WLAN-Router TP-Link Archer C5 funkt mit bis zu 1317 MBit/s

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TP-Link Archer C5

Das Dualband-Modell mit fünf Gigabit-Ethernet-Ports arbeitet mit fünf Antennen. Es besitzt zwei USB-Ports und unterstützt IPv6. Die hohe Datenübertragungsrate erreicht er durch die Kombination des Sendens in mehreren Bändern gleichzeitig über mehrere Sender.

Der Dualband-Router Archer C5 von TP-Link sendet im 802.11ac-Netz laut Hersteller bis zu 1317 Megabit pro Sekunde. So kann beispielsweise gleichzeitig ein Film ruckelfrei übertragen und mit einem zweiten Gerät im Netz gesurft werden.

TP-Link Archer C5
TP-Links AC-Router Archer C5 besitzt zwei abnehmbare und drei interne Antennen (Bild: TP-Link).

Über das 2,4 -GHz-Band (mit Transferraten von maximal 450 MBit/s) läuft der einfache Datenverkehr für E-Mails und Browser, über das 5-GHz-Band die anspruchsvolleren Aufgaben wie Online-Spiele oder HD-Streaming. Über diesen Kanal liegt die Datenrate bei bis zu 867 MBit/s. Beide gleichzeitig erreichen 1317 MBit/s – was der Hersteller für Marketingzwecke auf 1350 aufrundet.

Zwei externe 5-GHz- und drei interne 2,4-GHz-Antennen sorgen für Abdeckung und Signalkontinuität. Der WLAN-Funker ist abwärtskompatibel zu b-, g-und n-Netzen und überträgt am schnellsten zu anderen Geräten mit 802.11ac.

Die beiden USB-2.0-Ports schließen Drucker und Speicher an, die über die FTP-Funktion auch aus dem Internet erreichbar sind. Ins LAN verbindet der Router über vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Zum Internet kann er über einen Gigabit-WAN-Port Kontakt aufnehmen.

Eine WPS-Reset-Taste codiert die verschlüsselte Signalübertragung neu. Die Kryptographie erfolgt über WEP mit 64 und 128 Bit, WPA/WPA2 oder WPA2-PSK. Der Archer C5 verfügt zudem über die Sicherheitsfunktionen VPN Pass-Through (per PPTP, L2TP oder IPSec), Zugriffskontrolle (Parental Control, Local Management Control, Host List, Access Schedule, Rule Management) und eine Firewall (DoS-Schutz, SPI Firewall). Auch IP-Addressfilter, MAC-Addressfilter, Domainfilter beziehungsweise IP- und MAC-Addressenbindung sind geboten.

Die Mobil-App “Tether”, erhältlich für iOS und Android, konfiguriert das Gerät vom Smartphone oder Tablet aus. So können etwa Zugangsbeschränkungen oder Medienfreigaben koordiniert werden.

Das 24,3 mal 16,1 mal 3,3 Zentimeter große Gerät benötigt Windows (98SE, NT, 2000, XP, Vista, 7 oder 8), MAC OS, NetWare, Unix oder Linux. Es soll soll im zweiten Quartal 2014 in den Handel kommen. Preise werden erst zur CeBIT kommuniziert. Dort ist der Hersteller in Halle 13 auf Stand C20 vertreten.

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