D-Link erweitert Apps und Portal zur Steuerung seiner Kameras

MobileNetzwerkePolitikÜberwachung
mydlink-App

Die überarbeiteten Versionen der App mydlink Lite und des Onlinedienstes mydlink-Portal sollen helfen, die mit ihnen gesteuerte Hardware komfortabler zu verwalten. Server-Push-Meldungen alarmieren das Mobilgerät bei Bewegungen sofort. Die App erkennt WLANs und streamt Livebilder der D-Link-Kameras direkt ans Smartphone.

D-Link vereinfacht den Umgang mit seinen Überwachungskameras mit neuen Funktionen der dafür angebotenen Apps und Webdienste. Der Hersteller entfernt zudem durch Automatismen einige der bisher notwendigen Zwischenschritte.

mydlink Lite App
Die Steuerung und Beobachtung von D-Link-IP-Kameras per App wird vereinfacht. (Bild: D-Link)

Besteht schon ein Account in mydlink, müssen Neugeräte nicht mehr angemeldet werden. Die App erkennt sie sofort. Es reicht jetzt, sie per Kabel mit dem Router zu verbinden. Noch nicht konfigurierte Geräte werden entsprechend gekennzeichnet, die Installation per CD über einen PC oder Laptop entfällt. Auch zum Betrachten von Livestreams über das Web ist die händische Einbindung der Netzwerkkameras per Portal nicht mehr zwingend erfoderlich.

Die Server-initiierten Push-Meldungen zur Kamera, die nun via App auf dem Smartphone dargestellt werden, zeigen, ob Bewegungen oder Geräusche wahrgenommen wurden oder die Beobachtungsstation vom Strom getrennt ist. Bei der Konfiguration des digitalen Wachtpostens lässt sich im Vorfeld einstellen, ab welchem Veränderungsgrad von Bild und Ton ein Alarm ausgelöst wird.

Der Hersteller hat zudem das Design des mydlink-Portals erneuert und die Unterstützung für Internet Explorer 11 integriert. Damit arbeitet es nun auch mit allen Windows-8-Geräten.

Die mydlink Lite App ist im Apple-Store für das iPhone sowie im Google Play Store für Android kostenfrei erhältlich.

Umfrage

Wie zufrieden sind sie mit der Bandbreite Ihres Internetzugangs?

Ergebnisse

Loading ... Loading ...
Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen