Toshiba erweitert Business-Reihe Tecra-A50 um fünf Notebooks

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Die Geräte kommen alle mit entspiegelten Displays, SSDs und Windows 7 Professional sowie mehreren Sicherheitsfunktionen. Die Modelle A50-A-15W, A-15X, A-162 und A-171 sind ab sofort erhältlich. Mit der Verfügbarkeit des Modells A-17L ist in wenigen Tagen zu rechnen. Die Listenpreise liegen zwischen 999 Euro und 1599 Euro.

Toshiba erweitert sein Portfolio an Business-Notebooks um fünf Modelle der Tecra-A50-Reihe. Sie warten allesamt mit einem entspiegelten 15,6-Zoll-Display auf. Die günstigste Variante zum Preis von 999 Euro ist das Tecra-A50-A-17L, das A50-A-15W für 1599 Euro stellt die teuerste Ausführung dar. Dazwischen liegen die Klapprechner mit den Bezeichnungen A-162, A-171 und A-15X. Sie kosten 1049, 1249 sowie 1349 Euro. Mit Ausnahme des Modells A-17L, das Mitte Februar in den Handel kommen soll, sind alle Mobilcomputer ab sofort verfügbar.

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Toshiba erweitert seine Tecra-A50-Familie um fünf Business-Notebooks (Bild: Toshiba).

Das Herzstück der Business-Notebooks bildet ein Intel-Core-Prozessor der vierten Generation. Das Modell Tecra A50-A-171 wird von einem Core-i5-Chip (i5-4200M) mit zwei Kernen und einer standardmäßigen Taktfrequenz von 2,5 GHz angetrieben. Mit aktivierter Intel-Turbo-Boost-Technologie sind sogar bis zu 3,1 GHz möglich. Die CPU wird bei vier der Modelle von 4 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher unterstützt. Einzig der Tecra A50-A15W ist ab Werk mit 8 GByte RAM bestückt.

Der teuerste der fünf Klapprechner fällt auch hinsichtlich der Display-Auflösung und des Grafikchips aus der Reihe. Dessen Full-HD-Screen wird von einer Nvidia-GPU mit Grafikdaten beliefert. Die weiteren Tecra-A50-Notebooks verfügen hingegen über eine Intel-GPU (Intel HD Graphics 4600), die einen lediglich in HD auflösenden Bildschirm speist.

Auf allen Rechnern ist eine 64-Bit-Version von Windows 7 Professional vorinstalliert. Zudem liegt jeweils eine 64-Bit-Variante von Windows 8.1 Pro auf DVD bei. Für das entsprechende OS, aber auch für Daten und Anwendungen, stehen je 500 GByte große SSD-Platten zur Verfügung. Allein das Modell A-171 bietet lediglich 256 GByte Speicherkapazität.

An Schnittstellen offerieren alle Tecra-A50-Geräte USB.2.0- und 3.0-Anschlüsse sowie einen DisplayPort. Das Tecra A50-A-15X beinhaltet überdies einen Mini-Serial-Port, der sich per Adapterkabel mit einem seriellen Interface – etwa zwecks Maschinenwartung – verbinden lässt.

Zudem ist mit dem Hi-Speed Port Replicator III optional eine Docking-Station erhältlich, die die Rechner mit zusätzlichen Grafik-Interfaces für den Anschluss externer Monitore versorgt. Unter anderem beinhaltet sie eine Schnittstellenkombination, die neben digitalen Signalen auch die analoge Bildausgabe per VGA unterstützt.

Ins Internet gehen die Notebooks entweder per Gigabit-Ethernet oder via WLAN (802.11 a/b/g/n + ac bei den Modellen A-15X und A-171). Drahtlose Kommunikation mit anderen Geräten findet über Intel Wireless Display und Bluetooth 4.0 statt.

Für die Datensicherheit sind in den Tecra-A50-Geräten ein TPM-Modul (Trusted Platform Module), Intels Anti-Theft-Technologie sowie ein Smart-Card-Lesegerät integriert. Bei den Modellen A-50-A-15W und A-15X sorgt ein Fingerabdrucksensor für zusätzlichen Schutz.

Aufgrund verstärkter Scharniere und Gehäuseteile sowie einer von Toshiba entwickelten wabenähnlichen Struktur des Gehäuses sind die Business-Notebooks nicht nur vor schädlichen digitalen Einflüssen, sondern auch vor physischen Einwirkungen geschützt.

Sollten die Mobilcomputer, die im Wesentlichen für mittelständische und große Unternehmen gedacht sind, dennoch einmal zum Garantiefall werden, bietet Toshiba seinen Geschäftskunden noch die sogenannte Doppelgarantie. Dank dieser erhalten sie im ersten Jahr nach dem Notebookerwerb sowohl den vollen Kaufpreis erstattet als auch ihr kostenlos repariertes Gerät zurück.

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