Touchscreen-Smartphone für Senioren: Doro Primo T571

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Doro T571

Doro will mit seinem Gerät die Lücke zwischen Smartphones und Featurephones schließen. Mit vereinfachter Bedienerführung, einem 3,5-Zoll-Touch-Display und wenigen, realen Drucktasten soll dies gelingen. Auf Anschlüsse und Funktionen wie in anderen moderneren Smartphones muss man nicht verzichten.

Das “Smartphone light” Primo T571 der Marke Doro soll sowohl den Wunsch nach modernen Touchscreens als auch den nach einfacher Bedienung verbinden. Mmit einem 3,5-Zoll großen Fulltouch-TFT-Display soll es das Feeling moderner Smartphones vermitteln. Das Quadband-Handy besitzt zudem aber drei reale Drucktasten, eine für “Home”, eine um Gespräche anzunehmen und eine, um sie wieder zu beenden.

Doro T571

Doro hat eine 2-Megapixel-Kamera und einen microSD-Steckplatz für Speichererweiterungen um bis zu 32 GByte vrbaut. Alarmfunktion, Kalender, Rechner und Spiele sind wie in einem Featurephone vorinstalliert. Das Telefonbuch fasst bis zu 500 Kontakte. Durch Bluetooth lassen sich entsprechende Headsets oder Freisprecheinrichtungen im Auto kabellos verwenden. Der Akku mit einer Kapazität von 1200 mAh liefert eine Stand-by-Zeit von bis zu zehn Tagen beziehungsweise eine Gesprächszeit von fünf Stunden.

Der Hersteller hat sein Gerät allerdings auch auf seine spezielle Zielgruppe ausgerichtet: Das Handy ist Hörgeräte-kompatibel und mit einer SOS-Taste auf der Rückseite versehen. Bis zu fünf Nummern lassen sich für den Notruf speichern. Das Gerät kann so eingestellt werden, dass es im Notfall diese hintereinander anruft. Wer auf diese Funktion verzichten möchten, kann diese Taste auch für das Freisprechen benutzen. Die Emergency-Funktion kann zudem bei einem Unfall wichtige Hinweise auf Krankheiten, Blutgruppe oder Unverträglichkeiten liefern.

Das Primo T571 ist ab sofort für 99,99 Euro erhältlich. Im Lieferumfang sind auch eine Ladestation und ein USB-Kabel enthalten.

Tipp der Redaktion: Sie sind auf der Suche nach einem Einsteiger-Smartphone? Der Stiftung Warentest zufolge gibt es Geräte, die die Note “gut”verdient haben, bereits ab 100 Euro. Hier geht´s zum Überblick.

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