Todoist präsentiert Neuauflage seines Aufgabenverwalters

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ToDoist Next

Dabei handelt es sich um eine komplett überarbeitete Version, die nun Todoist Next heißt. Zur Erhöhung der eigenen Produktivität bietet sie unter anderem eine Datensynchronisierung und die Möglichkeit zur Projektkollaboration zwischen 13 Plattformen. Bis zu fünf Nutzern lässt sich das Tool gratis verwenden.

Todoist hat eine komplett überarbeitete Auflage seiner kostenlosen Produktivitätssoftware vorgestellt. Sie nennt sich jetzt Todoist Next. Generell kann der Nutzer mit dem To-Do-Listen-Tool Aufgaben oder Projekte verwalten und diese nach Priorität oder Datum sortieren. Die aktuelle Version bringt auch einige neue Funktionen.

ToDoist Next
Mit Todoist Next lassen sich beispielsweise Aufgaben delegieren oder Projektdetails diskutieren (Bild: Todoist).

Beispielsweise lassen sich Aufgaben Arbeitskollegen zuordnen oder die gemeinsam zu bearbeitenden Angelegenheiten kommentieren. Wird einem selbst eine Aufgabe zugeteilt, erfährt man dies durch Benachrichtigungen – etwa via Push- oder E-Mail.

Todoist Next ermöglicht laut Anbieter die Zusammenarbeit über 13 Plattformen und Geräte hinweg – so lassen sich zum Beispiel iOS- und Android-Apps genauso zur digitalen Aufgabenverwaltung nutzen wie Erweiterungen und Plug-ins für den Browser oder den E-Mail-Client.

In der aktuellen Version ist außerdem eine Planungsfunktion hinzugekommen, mit der sich Aufgaben mittels eines Tages-, Monats- oder Jahreskalenders hinzufügen und delegieren lassen. Darüber hinaus steht nun eine Synchronisierung bereit, die alle im Todoist-Nutzerkonto hinterlegten Daten und Aufgaben automatisch und unmittelbar mit den verfügbaren Plattformen und Geräten abgleicht. In vorangegangenen Versionen war dieses Feature noch Premium-Usern vorbehalten.

Auch ist es mit der Gratisversion nun möglich, bis zu fünf Nutzer zu einem gemeinsamen Projekt einzuladen. In der Premium-Variante funktioniert das mit bis zu 25 Personen. Darüber hinaus kann man für bestimmte Aufgaben zum Beispiel Filter definieren oder – wie in der Vorgängerversion – die eigene Produktivität über sogenannte Karma-Punkte nachverfolgen und visuell darstellen. Die aktuelle Fassung Todoist Next bringt nach Herstellerangaben zudem ein neues, minimalistisches Design sowie eine intuitive Benutzeroberfläche.

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