Studenten sollen Apps für die Olympischen Spiele in Rio schreiben

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Apps auf Smartphone (Bild: Shutterstock / Oleksiy Mark)

Sie können sich noch bis 17. Januar an der Atos IT Challenge beteiligen. Teilnehmen können unter anderem Teams von Unis in Deutschland und Österreich. 15 Teams kommen in die engere Auswahl, die drei Sieger-Teams lädt der Dienstleister nach Barcelona ein.

Der IT-Dienstleister Atos ruft mit dem Wettbewerb “IT Challenge 2014” Studierende dazu auf, Apps für die Olympischen Spiele in Rio 2016 zu entwickeln. Teilnehmen können Teams von Universitäten in Deutschland und Österreich sowie Belgien, Frankreich, Großbritannien, Indien, den Niederlanden, Spanien und den USA. Die eingereichte App soll Athleten, freiwilligen Helfern, Zuschauern und/oder Besuchern der Gastgeberstadt Rio de Janeiro bei den Olympischen Spielen eine Hilfe sein.

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Das Siegerteam lädt Atos in sein IT Excellence Center für die Olympischen Spiele nach Barcelona ein. Dort trifft es Experten des Internationalen Olympischen Komitees, des Internationalen Paralympischen Komitees, des Organisationskomitee für Rio 2016 und von Atos. Gemeinsam wird dann geklärt, ob und wie Atos die Entwicklung der App unterstützen kann.

Das Zweit- und Drittplazierte Team erhält neben einer Auszeichnung ein Tablet. Allen Wettbewerbsteilnehmer übereicht Atos ein kleines Dankeschön und eröffnet ihnen die Chance auf einen Praktikumsplatz in dem Unternehmen.

Interessenten können sich unter atositchallenge.net anmelden und bis 17. Januar 2014 ihren ersten Beitrag einstellen. Maximal 15 erfolgreiche Teams kommen in die engere Auswahl. Davon werden 14 von einer Expertenjury ausgewählt, zudem kommt das Team, das den meisten Facebook-Nutzern gefällt, in die nächste Runde.

Atos ist seit vielen Jahren Sponsor und Partner der Olympischen Spiele. Der IT-Dienstleister war bereits für die IT-Ausstattung der Sommerspiele in Peking, Sydney und 2012 in London verantwortlich und hat auch Aufbau und Betrieb der IT-Infrastruktur für die Winterspiele in Turin und Vancouver betreut.

Bildergalerie: Die IT hinter Olympia 2012

Die IT hinter Olympia 2012

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Wenn hier, auf dem Olympiagelände, mit der Fackel das olympische Feuer entzündet wird, beginnt nicht nur für die Sportler die Zeit, auf die sie sich jahrelang vorbereitet haben, sondern auch für die IT-Experten und Techniker hinter den Kulissen – denn auch von ihnen werden Höchstleistungen erwartet. Um auf den Punkt bereit zu sein, beginnt die Planung schon Jahre vor der Eröffnung. Insgesamt über 200.000 Arbeitsstunden verwenden die Technikexperten unter Regie des Dienstleisters Atos allein auf das detailgenaue Testen aller Systeme und Eventualitäten. (Bild: Anthony Charlton)
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