HP präsentiert belastbares Notebook mit BIOS-Wiederherstellung

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HP Elitebook Folio 1040 G1

Das Elitebook Folio 1040 G1 hat laut Hersteller zwölf Zuverlässigkeitstests der US-Militärnorm MIL-STD 810G erfolgreich bestanden. Wird das BIOS des HP-Notebooks attackiert und beschädigt, verfügt es dank HP Sure Start auch über Selbstheilungskräfte. Der Einstiegspreis des robusten Begleiters liegt bei 1799 Euro.

Hewlett-Packard hat mit dem Elitebook Folio 1040 G1 sein Notebookangebot erweitert. Der Rechner ist 15,9 Millimeter dick und erfüllt – abhängig von der Konfiguration – auch Intels Anforderungen an die Kategorie Ultrabook. Das CNC-gefräste Aluminiumgehäuse ist mit verantwortlich für das Gewicht von 1,5 Kilogramm. In zwölf Zuverlässigkeitstests nach dem US-Militärstandard MIL-STD 810G wurde das Elitebook Folio 1040 G1 zum Beispiel hohen Temperaturen oder kräftigen Vibrationen ausgesetzt. Auch vor dem Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen blieb es nicht verschont – hat jedoch sämtliche Belastungsproben erfolgreich absolviert.

HP Elitebook Folio 1040 G1
Das Elitebook Folio 1040 G1 verfügt über ein strapazierfähiges Aluminiumgehäuse, das zwölf Belastungstests standhielt (Bild: HP).

Wahlweise wird der strapazierfähige Rechner von einem 2,1 GHz schnellen Intel-Core-i7-Prozessor (i7-4600U) oder einem Core-i5-Chip mit 1,6 beziehungsweise 1,9 GHz Taktrate (i5-4200U respektive i5-4300U) angetrieben. Bei allen drei Varianten handelt es sich um Zweikern-CPUs, in die zudem der Intel-HD4400-Grafikprozessor integriert ist.

Dieser füttert wiederum das 14 Zoll große, blendfreie Display, das – je nach Konfigurationswunsch – in HD+ (1600 mal 900 Bildpunkte) oder Full HD (1920 mal 1080 Pixel) auflöst, mit Grafikdaten. Unterstützt wird die CPU-GPU-Einheit von bis zu 8 GByte RAM. In puncto Massenspeicher kann ein SSD-Laufwerk mit einer Kapazitätsspannweite von 128 bis 256 GByte verbaut werden.

Benutzereingaben nimmt das Elitebook Folio 1040 G1 unter anderem über das Forcepad entgegen. Dabei handelt es sich um ein drucksensitives Touchpad, das über Gesten und Berührungen gesteuert werden kann. Alternativ biete HP das 14-Zoll-Display des Notebooks auch als Touchscreen an.

Internet-Konnektivität besteht entweder über einen Gigabit-Ethernet-Port, oder per WLAN (802.11 a/b/g/n). Optional sind Bluetooth 4.0 sowie WLAN nach 802.11ac-Standard erhältlich. Wem das nicht ausreicht, kann das HP-Notebook alternativ auch mit LTE ausstatten lassen.

Das Elitebook Folio 1040 G1 vrfügt zudem über einen Anschluss für eine Dockingstation sowie einen Displayport für die Anbindung eines externen Bildschirms. Darüber hinaus besitzt der HP-Rechner zwei USB-3.0-Konnektoren, eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombination und einen Kartenleser.

Beim Betriebssystemen hat der Nutzer die Wahl zwischen den Windows-7-Editionen Professional und Home Premium in der 32- oder 64-Bit-Version sowie den 64-Bit-Varianten von Windows 8.1 oder 8.1 Pro. Zur Wahl stehen außerdem FreeDOS oder die Enterprise-Version von Suse Linux.

Eine Besonderheit des Elitebooks ist das sogenannte HP Sure Start. Laut dem Technologiekonzern handelt es sich hierbei um ein “selbstheilendes Sicherheitsprotokoll”, das der automatischen BIOS-Wiederherstellung dient, wenn dieses attackiert und beschädigt wurde. Ein weiteres sicherheitsrelevantes Feature sind die HP Trust Circles. Diese sollen empfindliche Daten schützen, indem sie nur autorisierten Kontakten Zugang zu diesen gewähren.

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