AVM startet Verkauf des DECT-Telefons Fritz!Fon C4

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Es ist ab sofort für 79 Euro erhältlich. Neben den üblichen Telefoniefunktionen bietet es Smart-Home-Funktionen und einen integrierten Mediaplayer. HD-Telefonie soll für ein natürliches Klangbild sorgen, ein Bewegungs- und Helligkeitssensor für lange Akkulaufzeiten.

AVM hat sein Angebot an DECT-Telefonen um das Modell Fritz!Fon C4 erweitert. Es ist ab sofort zum unverbindlichen Verkaufspreis von 79 Euro im Handel. Angeboten wird es nur in der Farbe Weiß.

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Das DECT-Telefon Fritz!Fon C4 von AVM ist ab sofort für 79 Euro im Handel (Bild: AVM).

Das Display löst 240 mal 320 Pixel auf und stellt 262.000 Farben dar. Die beleuchtete Tastatur soll die Bedienung ebenso vereinfachen wie die vom Besitzer einstellbaren Favoriten, die schnellen Zugriff auf häufig verwendete Menüs und Inhalte ermöglichen.

Das FRITZ!Fon C4 ermöglicht die gewohnten Komfortmerkmale eines DECT-Telefons, also Kurzwahl, Rufumleitung, Dreierkonferenz, Weckruf oder den Einsatz als Babyfon. Auch die Zuweisung unterschiedlicher Klingeltöne ist möglich, die Möglichkeit, Musiktitel im Mediaplayer als Klingelton verwenden ein kleines Extra.

Wird das Fritz!Fon C4 zusammen mit einer Fritz!Box eingesetzt, bietet es zudem mehrere digitale Anrufbeantworter, eine Anrufliste sowie Telefonbücher einschließlich Online-Kontakten mit bis zu 300 Einträgen. Eingegangene Anrufe, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, E-Mails, Software-Updates etc. werden dann auf dem Display und per Nachrichtentaste signalisiert und sind auf Knopfdruck verfügbar.

Das Fritz!Fon C4 unterstützt HD-Telefonie, Full-Duplex-Freisprechen. Eine Buchse für ein Stereo-Headset bietet zudem die Möglichkeit, konzentriert und in Ruhe zu Telefonieren – oder über den integrierten Mediaplayer sogar Musik zu hören. Mit diesem lässt sich auf der Fritz!Box oder anderen Mediaservern gespeicherte Musik auf UPnP-fähigen Geräten abspielen. Außerdem lassen sich RSS-Feeds, Internetradio und Podcasts empfangen.

Aktiviert der Nutzer den DECT Eco Mode, schalten Basisstation und Fritz!Fon im Bereitschaftszustand den DECT-Funk vollständig ab. Das spart Strom und reduziert die Strahlenbelastung. Nimmt der Nutzer das Telefon in die Hand, weckt der integrierte Bewegungssensor es aus dem Standby. Der ebenfalls verbaute Helligkeitssensor passt die Beleuchtung von Display und Tastatur dem Umgebungslicht an. Das soll für lange Akkulaufzeiten sorgen – laut AVM bis zu sechs Tage.

Wie auch bei den anderen DECT-Telefonen von AVM sind sämtliche Verbindungen standardmäßig verschlüsselt. Über die Smart-Home-Funktionen ist die Steuerung der intelligenten DECT-Steckdosen von AVM und des Powerline-Adapters Fritz!Powerline 546E möglich.

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