Kyocera hat Angebot um schnelle DINA3-MFPs erneuert

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Insgesamt gibt es sieben neue DINA3-MFPs, davon drei Farb- und vier Schwarzweißsysteme. Sie schaffen zwischen 25 und 80 DINA4-Seiten beziehungsweise 13 und 40 A3-Seiten pro Minute. Verbesserunegn am Bedienpanel und die Unterstützung der Lösungsplattform Hypas durch einen Großteil der Neuvorstellungen soll die Integration in Arbeitsabläufe erleichtern

Kyocera hat sein Angebot an Multifunktionssystemen der Produktreihe Taskalfa überarbeitet. Neu im Angebot sind drei Farblaser und vier Schwarzweiß-Geräte. Grundlegende Änderungen an der Technologie gibt es im Vergleich zu den Vorgängern nicht. Allerdings hat Kyocera an einigen Stellschrauben gedreht, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Ansonsten lag der Schwerpunkt der Entwickler darauf, eine bessere Bedienbarkeit zu bieten und die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Beispielsweise konnte bei beiden großen Neuzugängen im Farblaserbereich die Leistungsaufnahme halbiert werden.

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Die beiden großen Neuzugänge im Kyocera-Portfolio, Taskalfa 6551ci und 7551ci schaffen 65 respektive 70 DINA4-Seiten und 32 beziehungsweise 37 A3-ASeiten pro Minute (Bild: Kyocera).

Die drei neuen Farblaser werden als Taskalfa 2551ci, 6551ci und 7551ci vermarktet. Sie bieten alle eine Druckauflösung von 600 mal 600 dpi. Die Ausgabegeschwindigkeit gibt Kyocera mit 25, 65 und 70 DINA4-Seiten und 13, 32 respektive 37 DINA3-Seiten pro Minute an.

Während beim 2551ci, das Bedienpanel an der Vorderseite angebracht ist, wird es bei den beiden anderen Modellen an einem Arm rechts am Gerät gehalten. Auch bei der Papierkapazität macht das kleinste Geräte die Ausnahme: Es fasst maximal 4100 Blatt, die beiden größeren Varianten nehmen bis zu 7650 Blatt auf.

Alle drei Farbsysteme werden von einem Freescale-Prozessor angetrieben. Beim 2551ci ist der mit 800 MHz getaktet, die beiden anderen Modelle arbeiten mit 1,067 MHz. Ihnen steht auch 4 GByte Arbeitsspeiche rund eine 320 GByte-Festplatte zur Verfügung, beim 2551ci sind es 3,5 und 160 GByte. Als Schnittstellen sind bei allen dreien USB 2.0 und Gigabit-Ethernet vorhanden sowie je ein Steckplatz für eine optionale SD-Karte, einen Printserver und ein Faxsystem vorhanden.

Die neuen Farbsysteme unterstützen alle die Kyocera-Lösungsplattform Hypas. Bei den Neuzugängen im Monochrom-Bereich bleibt dies den beiden größten Modellen, Taskalfa 6501i und 8001i vorbehalten. Sie haben zudem mit den größeren Farbsystemen die maximale Papierkapazität von 7650 Blatt, Prozessor und Festplattenkapazität gemeinsam.

Der Arbeitsspeicher fällt mit 3 GByte etwas dürftiger aus. Dennoch schaffen die Modelle Taskalfa 6501i und 8001i pro Minute 65 respektive 80 DINA4-Seiten und bedrucken 32 beziehungsweise 40 DINA3-Seiten.

Die Druckauflösung ist wie bei den Farbsystemen bei allen vier neuen Schwarzweiß-MFPs mit 600 mal 600 dpi angegeben. Auch das Schnittstellenangebot ist gleich. Die beiden kleineren Schwarzweiß-Neuzugänge, Taskalfa 3010i und 3510i arbeiten mit einer 800-MHz-CPU, 2 GByte RAM und 160 GByte großer Festplatte. Sie geben 30 respektive 35 DINA4- und 15 beziehungsweise 17 DINA3-Seiten pro Minute aus.

Die unverbindliche Preisempfehlung für die Farbsysteme liegt bei rund 5400 Euro für das Taskalfa 2551ci, fast 25.000 Euro für Taskalfa 6551ci und 27.300 Euro für Taskalfa 7551ci.

Die Schwarzweiß-Systeme beginnen bei etwas über 4600 Euro (Taskalfa 3010i). Der Taskalfa 3510i kostet gut 5300 Euro, die beiden größten Modelle, Taskalfa 3510i und Taskalfa 6501i, um 15.500 respektive 19.300 Euro – immer inklusive Mehrwertsteuer und Urheberabgabe, die Kyocera bei seinen eigenen Preisangaben stets außen vor lässt.

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