Deutsche Telekom bietet mit 3D-Druck erstellte Handy-Schalen an

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Das Angebot ist jetzt unter www.fabplace.de in die Betatest-Phase gegangen. Kunden können Handy-Schalen für Smartphones von Apple, Samsung, HTC und Sony selbst gestalten und anschließend ausdrucken. Das Angebot richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Merchandising-Agenturen, Gruppen und Vereine.

Die Deutsche Telekom hat den Startschuss für die öffentliche Betatest-Phase von Fabplace gegeben. Auf der Online-Plattform können Kunden Smartphone-Hüllen entwerfen und sie dann ausdrucken lassen. Der Preis für eine individuelle Handyschale aus dem 3D-Drucker beginnt je nach Modell bei 24,95 Euro zuzüglich Versandkosten von 5,90 Euro beim Versand innerhalb Deutschlands. Die in Polyamid gefertigten Bestellungen werden binnen 14 Werktagen ausgeliefert.

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Zum Start der Betaphase ist das Angebot bei Fabplace noch überschaubar – es soll aber laufend ausgebaut und auch um Vorschläge von Kunden ergänzt werden – mittelfristig womöglich auch auf andere Prodktbereiche als Handyschalen (Screenshot: ITespresso).

Zunächst steht bei Fabplace eine begrenzte Auswahl Handyschalen-Grundmodellen für derzeit gängige Smartphones zur Verfügung. Dazu gehören die iPhones 4, 4S, 5 und 5S und 3GS, die Samsung-Smartphones Galaxy 3, Galaxy S2, Galaxy S Plus, Galaxy Ace 2 und Galaxy Note, von HTC das One S und das One X sowie die Sony-Modelle Xperia Arc S, Xperia Ray und das Xperia Z. Die Palette der verfügbaren Smartphone-Hüllen soll allerdings laufend erweitert werden.

Darüber hinaus können Kunden Ideen zur Gestaltung der Hüllen oder auch für gänzlich neue Produkte im Portfolio von Fabplace beisteuern. „Bei Fabplace bedrucken Kunden nicht nur die Oberfläche zum Beispiel einer Handyschale. Hier individualisieren sie dreidimensional und haptisch fühl- und erlebbar die gesamte Form, unverwechselbar und einzigartig“, schwärmt sagt Dominik Büscher, Leiter Operator Services, Zentrum Mehrwertdienste der Telekom Deutschland.

Das Angebot richtet sich natürlich an Smartphone-Besitzer mit einem Hang zu Accessoires. Es soll laut Telekom aber auch Merchandising-Unternehmen, Lizenzgeber, Werbeagenturen und Vereine ansprechen. Fabplace ermöglich es auch ihnen, individuelle Accessoires zu entwerfen. Als Beispiele nennt die Telekom die einheitliche Gestaltung von Diensthandys oder personalisierte Kleingeschenke zur Kunden-, Mitarbeiter- oder Mitgliederbindung.

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