Bitdefender verwaltet mit GravityZone-in-a-Box VM-Systeme, PCs und Mobilgeräte

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Bitdefender GravityZone-in-a-Box

Der Sicherheitsexperte will IT-Administratoren damit Arbeit abnehmen und eine sichere, zentrale Verwaltung von virtuellen, physischen und mobilen Umgebungen in kleinen und mittelgroßen Firmen bieten. Sie war bereits in einer größeren Enterprise-Version erhältlich und wurde nun auf Erfordernisse von KMUs angepasst.

Bitdefender liefert mit GravityZone-in-a-Box eine Lösung für Schutz, Verwaltung, Monitoring und Reporting in kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Es ahndelt sich dabei um eine zentrale Konsole zum Sicherheitsmanagement verschiedener Endpunkte, unabhängig von der Umgebung.

Gravity-Zone-in-a-Box
Gravity-Zone–in-a-Box überwacht und schützt physische und virtuelle PCs und Mobilgeräte (Bild: Bitdefender).

Sie bindet sich etwa in Citrix VDI-in-a-Box ein und sichert bis zu 250 erfasste Geräte – echte und virtuelle, lokale und mobile. BYOD-Policies lassen sich so auch in kleineren Unternehmen überwachen und durchsetzen. Das funktioniert auch mit Virtualisierungsumgebungen wie VMware vCenter, Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V, in “realen” Rechnerwelten und mit Einbeziehung mobiler Android-Geräte. Auch Active Directory kann vollständig integriert werden.

Bitdefender erklärt, dass Virtualisierung den Standard-Anti-Malware-Produkten viele Schwierigkeiten bereitete und oft zur Zeitverschwendung für Administratoren ausgeartet sei. Mit Gravity habe man dies zuerst bei großen Unternehmen gelöst, indem man eine “Hypervisor-agnostische” Security-Software produzierte.

Die einzelnen virtuellen Maschinen können Schritt für Schritt aus unterschiedlichen Virtualisierungssystemen heraus in die große Gravity-Überwachungshülle eingebunden werden, bevor sie Policies und Schutzfunktionen auf alle Geräte, VMs oder Mobilsysteme anwendet.

Gravity-in-a-box stellt das übergreifende “Control Center” der Software nun auch für kleinere Umgebungen bereit. Die virtuelle Appliance wird dazu in den Hypervisor der virtuellen Umgebung hochgeladen – oder auch in mehrere, denn die Lizenz gilt übergreifend.

Das Produkt kostet in Einjahreslizenz für 1 bis 14 Anwender 30,50 Euro pro Arbeitsplatz, bei 15 bis 24 Usern 29 Euro, bei 25 bis 49 noch 27,95 Euro. Zwischen 50 und 99 Usern fallen 25,50 Euro pro erfasstem Client an, bei 100 bis 149 sind es 23,50 und bei 150 bis 200 Geräten 21,25 Euro pro Einheit. Die Zweijahreslizenz startet bei 45,75 Euro pro erfasstem System (bei 1 bis 14 Usern) und kostet bei 150 bis 250 Usern noch 31,88 Euro pro Einheit. Die Dreijahreslizenz für die kleinste Nutzergruppe kostet 58 Euro pro Einheit, die für die größte Anzahl sidn es pro Gerät noch 42,50 Euro.

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