Fujitsu präsentiert zwei neue Servergenerationen für KMU

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Fujitsu-Primergy-Neuheiten Oktober 2013

Mit den Servern der Primergy-Serie spricht der Hersteller kleine und mittelgroße Unternehmen an. Um die Preise niedrig zu halten, setzt er auf Monoprozessorsysteme, nimmt dafür jedoch den neuesten Intel Xeon E3 und hat sie von VMware für den Einsatz mit dessen Produkten zertifizieren lasssen.

Fujittsu_Primergy TX140_S2

Fujitsu hat sein Server-Angebot für KMU um Geräte mit den aktuellen Xeon-E3-Prozessoren von Intel ergänzt. Die Server der Primergy-Serie kommen in Tower- und Rack-Versionen und sind in ihrer Speicherkapazität skalierbar. Für den Betrieb virtueller Desktops hat sich Fujitsu zudem eine Zertifizierung von VMWare geholt.

Der Primergy TX140 S2 ist ein Tower-PC mit Hotplug-fähigen Laufwerksschächten. Der Primergy RX100-S8 benötigt vier Höheneinheiten im Serverrack. Er nimmt bis zu zehn 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke auf und lässt sich für File Services und Infrastrukturaufgaben einsetzen. Fujitsus Kühlsystem erlaubt den Betrieb beider Servervarianten bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 40 Grad Celsius.

Verschiedene Varianten der neuen Rack- und Towerstationen mit mehr oder weniger Laufwerksschächten und Speicherausbau sind ab dem ersten Quartal 2014 erhältlich.

Anfangen will das Unternehmen mit den Basiseinheiten mit acht 2,5-Zoll-HDD-Steckplätzen oder vier 3,5-Zoll-HDD-Schächten. Die Preise variieren je nach Ausbau, Konfiguration, Region und Händler. Preisempfehlungen für einzelne Ausstattungen hat der Hersteller noch nicht bekannt gegeben.

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