SaaS-Angebot CentralStationCRM ist deutlich schneller geworden

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Centralstation-CRM-Plattformen

Nach einer technischen und optischen Überarbeitung ihres CRM-Produktes will die Kölner Firma 42he.com schnellere Bildschirmaufbauten und Ladezeiten liefern als “praktisch alle Mitbewerber”. Hinzugekommen sind zudem Filterfunktionen für gezieltere Verkaufskampagnen und ein übersichtlicherer News-Stream zum “Social Marketing”.

CentralStation-CRM-Kontaktliste
CentralStationCRM kann Kontaktlisten nach Namen, Datum, Stichworten Verkaufserfolgen und anderen Daten sortieren (Bild: 4he.com).

Das CRM-Produkt CentralStationCRM ist als SaaS-Lösung für kleine Unternehmen mit weniger als 30 Mitarbeitern gedacht. Es setzt eher bei der Pflege der Kundenbeziehungen als bei der Steuerung über Kennzahlen an. Mit einer einfachen Benutzerführung möchte der Betreiber 42he.com nun auch Einsteiger erreichen, die angeblich auch ohne Schulungsaufwand mit der Lösung arbeiten können.

Der Internet-Service wird in Deutschland gehosted und bringt das Thema Kontaktmanagement und Sales-Tools ohne Software-Installation auf PC- und Mobilbrowser. Die Daten liegen laut Anbieter im Sinne des Datenschutzes und für bessere Percormance in deutschen Rechenzentren.

Jede darin erfasste Person bekommt eine Seite mit Notizen, E-Mails und Stammdaten, die immer auf den ersten Blick angezeigt werden. Erst darunter findet sich die Verlaufsliste zum Kundenkontakt. Der Dienst stellt Verzeichnisse der Kontakte nach Datum, Stichwort, To-do-Priorität und anderen Maßgaben zusammen.

Auch wenn die Kennzahlen laut Unternehmen nicht das ausschlaggebende Element des Produktes sind, werden sie dennoch angeboten. So zeigt CentralStationCRM etwa den akquirierten Umsatz (nach Monat, Kunde, Produkt oder Stichwort) oder offene Angebote mit Wiedervorlagedaten, die vorgesehenen Verkaufswahrscheinlichkeiten und andere angesammelte Daten.

Der Dienst ist ab 15 Euro pro Monat verfügbar. In dem “Team” genannten Paket sind 3 Nutzer, 1000 Kontakte und Dateien im Umfang von 1 GByte enthalten. In der Variante Small Office kostet der Dienst 35 Euro pro Monat. Damit sind 10 Nutzer, 3000 Kontakte und Dateien im Umfang von 3 GByte abgegolten.

Außerdem werden die Nutzungspakete “Business” und “Enterprise” für 79 beziehungsweise 159 Euro pro Monat angeboten. Sie umfassen 20 respektive 40 Nutzer, 10.000 beziehungsweise 30.000 Kontakte und 6 sowie 15 GByte Speicherplatz. Für Start-ups wird mit dem Starter-Paket (3 Nutzer, 250 Kontakte und 20 MByte Daten) auch eine dauerhaft kostenlose Variante angeboten. Alle Pakete lassen sich zudem kostenlos testen.

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