Ericsson sucht die beste App für die Arbeitswelt

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Ericsson App Award 2014

Der fünfte Ericsson App Award belohnt die besten Apps für die berufliche Anwendung. Der Wettbewerb richtet sich vor allem an Studenten und Unternehmen mit weniger als 100 Angestellten. Beide Entwicklergruppen können einen Preis gewinnen – der Gewinner jeder Kategorie 25.000 Euro, der Zweiteplatzierte jeweils 10.000 Euro.

Anlässlich seiner jährlichen Application Awards ruft Ericsson dieses Mal dazu auf, berufliche Anwendungen einzureichen. Genauer gesagt solche, die sich mit der Arbeitswelt der Zukunft beschäftigen.

App Award 2014 Worklife

Im vergangenen Jahr suchte Ericsson noch die beste App fürs Leben in der Stadt, für 2014 will der Telekommunikationsanbieter nun die etwas seriöseren Anwendungen einsammeln: Die App Awards 2014 belohnen die besten Mobilanwendungen für die künftige Arbeitswelt.

Motto ist das Next Generation Working Life in der vernetzten Gesellschaft, die viele neue Wege eröffnet, “Geschäfte zu machen, Innovationen zu schaffen, zu lernen und lehren oder auch zu regieren”. Teilnehmen können die Entwickler von Apps für Android und iOS. Eine Jury prüft, wie gut der zur Verfügung gestellte Prototyp funktioniert, wie innovativ er ist und welches Vermarktungspotenzial in ihm steckt.

Dass der Gewinn nicht nur einmalige Preisgelder erwirtschaftet, sondern häufig gute Kontakte zur Telekommunikationsindustrie und manch erfolgreiche Geschäftsabschlüsse mit sich bringt, hat sich herumgesprochen, denn Ericssons Angabe der Teilnehmerzahl erhöht sich stetig: 2012 waren es noch 143 Teams, 2013 schon 152 aus über 52 Ländern. Beim App Award 2014 werden noch mehr erwartet.

ericsson-logo-300pxEinsendeschluss ist der 28. Februar 2014, die Anmeldung erfolgt per Online-Formular.

Alle abgelieferten Beiträge müssen in englischer Sprache vorliegen und dürfen nur Eigenentwicklungen sein. Sie müssen unter Android oder iOS laufen, können aber auch auf das Web zugreifen – nicht alle Daten müssen im Smartphone liegen. Jedes teilnehmende Team sollte aus zwei bis vier Personen bestehen. Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern dürfen sich nicht beteiligen.

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