Softvisions webPDF 5.0 erzeugt PDFs live auf dem Server

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webPDF 5.0

Die neue Version der Server-Anwendung, die aus vielen anderen Dokumententypen Dateien für den Acrobat Reader produziert, erhält neue Funktionen. So werden die Konvertierungs-Webservices des Produkts um neue E-Mail-Formate und um HTML-Seiten ergänzt sowie um optische Texterkennung.

OCR als Live-Webservice ist nur eine der Ergänzungen, die das Fuldaer Unternehmen Softvision seinem Serverprogramm webPDF zugutekommen lässt. Die Software wandelt über 100 Dateiformate in das PDF-Format, kümmert sich um digitale Unterschriften, validiert Dokumente und erlaubt Bearbeiten, Drucken und Exportieren der PDFs in Grafikformate.

webPDF Dokumentenpreview
Mit webPDF ist ein Preview über die automatisiert als PDF erstellten Dokumente möglich. (Bild: Softvision)

Zu den Stärken des Produkts zählt die automatisierte Erstellung und Verarbeitung von PDF-Dokumenten, die sich dann für die Langzeitarchivierung in einem einzigen durchsuchbaren Format eignen. Die drei wichtigsten Neuerungen in Version 5.0 sind das Hinzufügen der Email-Formate MSG (Outlook) und MIME (EML-Dateien), das Umwandeln von HTML in PDFs und der OCR-Webdienst.

Die HTML-Umwandlung übernimmt auch momentane Stati dynamischer Webseiten ins PDF-Format. Archivierte Faxe können mit Hilfe der OCR-Funktion nun auch nach Texten durchsucht werden statt wie bisher nur im Pixelformat vorzuliegen. Neu ist auch die Option, dem PDF-Dokument Wasserzeichen hinzuzufügen. Der Hersteller hat zudem die Performance bei der Konvertierung in das Format PDF/A gesteigert.

Das Produkt gibt es für Windows und Linux in jeweils 32- und 64-Bit-Version. Es steht zum Download bereit. Ein kostenloser Test als Webservice ohne Software-Installation ist im Internet verfügbar, und wer es selbst auf dem Server ausprobieren möchte, kann sich auch dafür eine 30-Tage-Testversion herunterladen. Das Server-Komplettpaket kostet 3990 Euro (plus Mehrwertsteuer).

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