Dell stellt Ultrabooks und Notebook-Serien für Business-Nutzer vor

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Dell Latitute 3540

Die Ultrabook-Modelle der Reihen und Latitude 7000, Latitude 5000 sowie die Latitude-3000-Notebooks sollen sich vor allem durch Sicherheit, Design und Anpassbarkeit auszeichnen. Die Modelle der 7000er-Serie sind mit einigen Merkmalen ausgestattet, die sie gegen unsanfte Behandlung schützten. Die Notebooks der Serie Latitude 3000 sind Dells neue Einstiegsmodelle für kleine Unternehmen und Selbstständige.

Drei neue Mobilgeräteserien erweitern das Ultrabook- und Notebook-Portfolio von Dell. Alle neuen Note- und Ultrabooks kommen mit Intels vPro, das auch bei ausgeschalteten Geräten BIOS-Management und Datenlöschung per Fernzugriff ermöglicht.

Die Ultrabooks der 7000er-Serie bezeichnet der Hersteller als einige der “derzeit sichersten am Markt”. Mit der Dell “Data Protection/Encryption”, dem Feature “Data Protection/Protected Workspace” und erweiterter Authentifizierung seien die Ultrabooks und Notebooks weitgehend vor Malware geschützt. Und durch einfache Verwaltung über Dell-KACE-Systemmanagement und dessen Einbindung in das Microsoft System Center lassen sich die Geräte überwachen und updaten.

Latitude E7240 Touch
Mit der Touch-Version des 12-Zoll-Ultrabooks Latitude E7240 erweitert Dell sein Mobil-Angebot für Business-Nutzer (Bild: Dell).

Die Hülle der Systeme besteht aus gebürstetem Aluminium, verstärkten Gehäuseecken aus Magnesiumlegierung, Stahlgelenken, eingewebten Carbonfasern, pulverbeschichteten Unterseiten, feuchtigkeitsresistenten Tastaturen und speziellen LCD-Versiegelungen. Man habe “StrikeZone-Stoßdämpfer”, “Fast-Response-Free-Fall-Sensoren” und eine Festplattenisolierung aus Gummi eingebaut, um den “normalen” Geräten eine Sicherheit ähnlich den “Ruggedized”-Spezialangeboten anderer Hersteller zu verleihen.

Die Notebooks lassen sich mit Touch-Displays nachrüsten, die aus robustem Gorilla Glass bestehen. Optional lässt sich UMTS-Mobilfunk integrieren. Allen Geräten gemein sind Akkus mit drei oder vier Zellen, die durch Klickmechanismus ausgetauscht werden können.

Bei seinem “kleinen” 12-Zoll-Modell hat Dell die Bauhöhe auf zwei Zentimeter und das Gewicht auf 1,3 Kilogramm verringert. Für die Festplattenverschlüsselung weist der Hersteller die Stufe 3 der “FIPS-1402”-Zertifizierung vor.

Die Notebooks der Latitude-5000-Serie stehen mit 14- und 15-Zoll-Bildschirmen zur Verfügung. Sie können mit CPUs bis zum Intel Core i7 ausgestattet werden. Weitere Ausstattungsoptionen sind eine diskrete Grafikkarte mit bis zu 2 GByte VRAM, SSD- und SSH-Festplatten, mobiles Breitband, Bluetooth und WLAN, eine HD-Webcam und ein Array-Mikrofon.

Die Notebooks der Latitude-3000-Serie sind Dells neue Einstiegsmodelle für kleine Unternehmen und Selbstständige. Sie werden ebenfalls mit 14- und 15-Zoll-Monitoren ausgestattet.

Damit die Fuhrparkerneuerung nicht zu teuer wird, verspricht Dell Abwärtskompatibilität zu den vorhandenen Latitude-Docking-Lösungen. Diese enthalten WiGig-Docking und dadurch drahtlose Bildübertragung an Bildschirme und Anbindung an andere Peripheriegeräte.

Die Dell-Latitude-7000-Ultrabooks ohne Touch-Bildschirm sind schon im Handel. Die Versionen mit Touch-Bedienung lassen sich ab 12. September 2013 bestellen. Die Dell-Latitude-5000-Notebooks stehen ab Ende Oktober 2013 zur Verfügung. Die Dell-Latitude-3000-Notebooks sind ab 12. September 2013 lieferbar.

Die verschiedenen Ausgaben der Reihe sind ohne Zusatzoptionen zu folgenden Startpreisen zu haben:

Latitude E7240 Ultrabook ohne Touch: 962 Euro
Latitude E7440 Ultrabook ohne Touch: 1069 Euro
Latitude E7240 Ultrabook mit Touch: 1069 Euro
Latitude E7440 Ultrabook mit Touch: 1169 Euro
Latitude 3440 Notebook: 529 Euro
Latitude 3540 Notebook: 579 Euro

Preise für die 5000er-Serie werden erst im Oktober bekanntgegeben.

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