Callstel steckt die Freisprechanlage in den Handschuh

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Callstel-Handyhandsvhuh

Wer die Hand als Symbol fürs Telefonieren an Ohr und Mund legt, kann das Spielen nun in die Realität wandeln: Im Daumen eines Spezialhandschuhs steckt der Lautsprecher, im kleinen Finger das Mikrofon. Die Kommunikation mit dem Smartphone geschieht per Bluetooth. So kann auch im Winter ohne kalte Hände das Handy genutzt werden.

Callstel integriert das Freisprechen ins Handy: Kaum spürbar in den Fingerkuppen eines Strickhandschuhs mit Bluetooth-Funktion steckt die Freisprecheinrichtung, die die typische Geste für “Ruf mich an” – Daumen Richtung Ohr, kleiner Finger Richtung Mund – umsetzt. Das Smartphone, zuvor auf Bluetooth-Kommunikation mit dem “Handhschuh-Headset” eingestellt, kann in der Tasche bleiben; die Finger bleiben so auch im Winter warm.

Callstel-Mobilfunkfreisprech-Handyhandschuh
Mit den Bluetooth-Handschuhen von Callstel kann das Mobiltelefon in der Tasche stecken und die Hände warm bleiben. (Bild: Pearl Agency)

Das funktioniert mit fast jedem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon.  Wer das Smartphone zum Surfen trotzdem aus der Tasche holen will, muss dazu nicht die Handschuhe abstreifen: Die Fingerkuppen von Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger sind Touchscreen-tauglich für kapazitive Displays.

Der rechte Handschuh ist Bluetooth-Headset und enthält im Handrücken Knöpfe zur Lautstärkeregelung und einen Multifunktionsknopf für Anrufannahme, Auflegen, Wahlwiederholung und andere Tätigkeiten.

Im Handschuh steckt ein Akku mit einer Leistung von 70 mAh (3,7 V), der eine Standby-Zeit von bis zu 3 Tagen und eine Sprechzeit von drei Stunden erlaubt. Aufgeladen ist er in ein bis zwei Stunden über ein mitgeliefertes  Micro-USB-Ladekabel. Es kann an den PC (60 cm) gesteckt oder ein 3,7 Volt-USB-Netzteil gestöpselt.

Bei Pearl Agency gibt es  den “Sprechhandschuh” in Damengröße und etwas größer für Herren für 19,90 Euro. Der UVP des Herstellers liegt bei 69,90 Euro.

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