USB 3.1 kann bis zu 10 GBit/s übertragen

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Die Spezifikation wurde jetzt verabschiedet. Der Durchsatz ist dann doppelt so hoch wie beim aktuellen USB 3.0, aber dennoch nur halb so groß wie bei Thunderbolt. Erste Geräte kommen voraussichtlich Ende 2014 auf den Markt. Um den maximalen Durchsatz zu ezielen sind neue Kabel erforderlich.

Die Spezifikation für USB 3.1 (PDF) ist jetzt verabschiedet worden. Das USB Implementers Forum bezeichnet dei Neufassung auch als “SuperSpeed USB 10 Gbps”. Der Standard ist kompatibel zu allen Programmen, Protokollen und Geräten mit USB 3.0 oder auch USB 2.0. Allerdings werden neue Kabel erforderlich sein, da die bestehenden so hohe Durchsätze nicht unterstützen.

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USB 3.0 wird als Titel “SuperSpeed USB” vermarktet. Es aber mit 5 GBit/s aber nur die halbe Geschwindigkeit. Intels Alternative Thunderbolt dagegen ermöglicht Verbindungen mit bis zu 20 GBit/s. Die Geschwindigkeitsverdopplung mit USB 3.1 wird dem USB Implementers Forum zufolge durch effizientere Daten-Kompression erreicht.

Sprecher Brad Saunders sagt: “Die Spezifikation USB 3.1 erweitert primär das bestehende Protokoll USB 3.0 und den Hub-Betrieb, definiert aber auch die nächsthöhere Geschwindigkeit der physischen Schicht mit 10 GBit/s. Das verantwortliche Team hat hart daran gearbeitet, die nötigen Änderungen zu minimieren und mit der USB-3.0-Architektur konsistent zu halten, um die Produktentwicklung zu erleichtern.”

Thunderbolt-Erfinder Intel begrüßt die Weiterentwicklung von USB: “Die Branche hat bestätigt, dass für Peripheriegeräte und Dockingstationen großer Bedarf an höheren Bandbreiten besteht, indem sie gemeinschaftlich eine reife Spezifikation von SuperSpeed USB 10 Gbps entwickelt hat”, sagt Alex Peleg, Vizepräsident von Intels Architecture Group. “Intel ist absolut entschlossen, diesen Bedarf zu bedienen.”

Erste Produkte mit 10-GBit/s-USB hatte die USB Promoter Group bei der Ankündigung im Januar für Ende 2014 in Aussicht gestellt. Zu ihren Mitgliedern gehören Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Renesas Electronics, ST-Ericsson und Texas Instruments.

[mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de]

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