Google stellt Windows-Treiber für Cloud Print bereit

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Google Logo (Grafik: Google)

Googles Online-Druckdienst wird durch neue Tools unter Windows vielseitiger nutzbar. Ausdrucke sind mit Google Cloud Printer zum Beispiel direkt aus Anwendungen möglich. Die Einbindung von Druckern in größeren IT-Umgebungen erleichtert ein Administrationstool.

Google hat Tools bereitgestellt, die Google Cloud Print unter Windows vielfältiger nutzbar machen. Google Cloud Printer ermöglicht Ausdrucke nicht nur aus dem Browser Chrome heraus, sondern auch aus Windows-Anwendungen wie Adobe Reader. Außerdem wird durch die Weitergabe einer URL die gemeinsame Nutzung eines Druckers möglich.

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Voraussetzung für den Einsatz des Windows-Treibers für den Online-Druckdienst sind Google Chrome sowie Windows 7, Vista oder XP mit Microsofts XPS Essentials Pack. Für Administratoren ist Google Cloud Print Service gedacht. Es läuft als Dienst unter Windows und soll es leichter machen , vorhandene Drucker in Unternehmen oder Schulen mit Google Cloud Print zu verbinden.

Im vergangenen Monat hatte Google erst eine Cloud-Print-App für Android vorgestellt. Auch mit ihr können Anwender Druckaufträge direkt an Drucker senden, sofern diese für Cloud Print konfiguriert und freigegeben wurden. Bestimmte Druckermodelle von Canon, Epson, HP, Kodak und Samsung sind schon ab Werk für Google Cloud Print vorbereitet. Andere Drucker können über den Computer, an den sie angeschlossen sind, für den Google-Dienst freigegeben werden. Auf dem Rechner muss dazu Google Chrome installiert sein, und er sollte unter Windows, Mac oder Linux laufen.

[mit Material von Bernd Kling, ZDNet.de]

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