Cortado stellt Version 6.5 seines Corporate Server vor

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Die Software für das Mobile Device Management wurde um dynamische, auf Active Directory basierende Möglichkeiten zur Gruppenverwaltung ergänzt. Außerdem hat Cortado die Powershell-Administration deutlich ausgebaut und für bessere Teamarbeit eine unidirektionale Synchronisation eingeführt.

Cortado hat Version 6.5 des Corporate Server, seiner Software für Mobile Device Management vorgelegt. Sie erlaubt Administratoren nun, vollständig auf ein vorhandenes Active Directory aufzusetzen. Außerdem bietet sie nun 116 statt bisher rund 30 Powershell-Befehle, womit sie laut CEO Carsten Mickeleit nun “alle Anforderungen des Windows-Administrators gut abdecken sollte.”

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Bei der Integration der Gruppenverwaltung auf Basis des Active Directory reklamiert Cortado für sich, im weltweiten Wettbewerb die Nase vorn zu haben: Corporate Server 6.5 bietet dies als erste Lösung für das Mobile Device Management an. Wichtig ist, dass nicht nur der Import von Gruppen aus dem Active Directory möglich ist, sondern auch für einen stetigen Abgleich der Anwender gesorgt wird.

Den aus dem Active Dirctimportierten AD-Gruppen können Regeln für das mobile Arbeiten zugeordnet werden. Werden den Gruppen neue Mitarbeiter mit mobilen Rechten zugeordnet oder wechseln Nutzer die Gruppe, erhalten sie automatisch die entsprechenden Gruppen-Einstellungen zugewiesen. Damit ersparen sich Administratoren das Aufsetzen eines neuen Systems und dessen Pflege. Mit Version 6.5 beherrscht der Cortado Corporate Server zudem die Verteilung virtueller Windows Apps sowie das Erstellen globaler, gruppen- oder nutzerspezifischer Blacklists mit Anwendungen für das gesamte Unternehmen.

Neben den Verbesserungen für den Administrator bietet die Version 6.5 auch einen neuen Ansatz für die Synchronisation von Daten. Eine unidirektionale Synchronisation soll die Zusammenarbeit im Team erleichtern. Unidirektional heißt, dass der Nutzer entscheidet, welche Ordner lokal oder auf dem Server automatisch synchronisiert werden sollen. Dass soll helfen, den Überblick zu behalten und helfen zu verhindern, dass durch lokale Änderungen versehentlich zentrale Dokumente im Zuge der Synchronisation überschreiben werden.

Ebenfalls für mehr Effizienz soll mobile Suche in lokalen Verzeichnissen und Unternehmenslaufwerken sorgen. Standardmäßig wird dabei nach Dateinamen gesucht. Denkbar ist aber auch eine Volltextsuche – dafür sind aber individuelle Anpassungen erforderlich und sollte sich im Vorfeld genau überlegt werden, ob das vom mobilen Gerät aus erforderlich ist.

Zu den weiteren Neuerungen gehören die Unterstützung von Samsung SAFE sowie die Option, den Firmenzugang bei Verstößen gegen die Richtlinien automatisch zu sperren. Interessenten steht eine voll funktionsfähige Demoversion des Cortado Corporate Server 6.5 zur Verfügung. Erwerben können Firmen den Cortado Corporate Server ab 3,97 Euro pro Monat und Nutzer oder einmalig für 97 Euro pro Nutzer. Zu diesem Preis können Anwender beliebig viele Endgeräte nutzen. Ein unlimitiertes Lizenzpaket für einen Server und fünf benannte Nutzer kostet inklusive 12 Monate Update-Service 795 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

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