Relaunch für Flohmarkt-App Stuffle

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Die Flohmarkt-App Stuffle gibt es jetzt seit einem Jahr. Zum kleinen Jubiläum präsentiert der Anbieter eine neue iOS-Variante und zieht Zwischenbilanz. Die aktualisierte Android-App gab es bereits vor ein paar Wochen.

Die Anbieter der Flohmarkt-App Stuffle haben Version 2.0 ihrer iOS-App veröffentlicht. Sie steht nun kostenlos zum Download bereit. Das Update bringt vor allem ein neues Design und bessere Bedienbarkeit. Eine Besonderheit ist, dass alle Menü-Elemente in der App über dem Hintergrund schweben. So wollen die Entwickler den zur Verfügung stehenden Platz auf dem Bildschirm bestmöglich ausnutzen.

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Die überarbeite Version der iOS-App des Mobil-Flohmarktes Stuffle liegt jetzt vor (Bild: Stuflle).

Die Android-Variante der App erfuhr bereits vor einem Monat ein Update. Damit wurde es einfacher, Änderungen im Profil vorzunehmen. Außerdem erlaubt die neue Version auch bessere Einblicke in die Aktivitäten der anderen Nutzer: Wie wahrscheinlich sie auf eine Nachricht antworten und wie viele Käufe und Verkäufe sie schon abgewickelt haben.

Nicht zuletzt lässt sich nun detailliert Einstellen, wie die Benachrichtigung der App zugestellt werden. Und schließlich versprechen die Entwickler – wie eigentlich bei Updates immer -, Geschwindigkeit und Stabilität verbessert zu haben.

Das kleine Jubiläum des einjährigen Bestehens nutzen die Betreiber auch für eine kleine Zwischenbilanz. So teilen sie mit, dass mittels Stuffle bereits Waren im Wert von mehr als 2,5 Millionen Euro gehandelt worden seien. Außerdem habe man inzwischen mehr als 175.000 aktive Nutzer. Die böten aktuell Waren im Gesamtwert von weit über zehn Millionen Euro zum Verkauf an. Wer kurz nachrechnet merkt sofort, dass eben auch mit einer App Flohmarkt Flohmarkt bleibt: Nicht alles was angeboten wird, wechselt auch garantiert den Besitzer.

Um ein Angebot einzustellen reichen ein Foto, eine kurze Beschreibung und die Angabe eines Wunschpreises aus. Interessenten finden Angebote auf Grundlage der Entfernung zum Standort. Der wird unter dem Bild auf 250 Meter genau angezeigt. Die Kommunikation zwischen Interessent und Verkäufer wird privat zwischen den beiden abgewickelt. Im Augenblick ist die App kostenlos und auch für Anbieter und Käufer fallen keine Gebühren an. Ein Modell zur Monatarisierung wird derzeit erarbeitet und soll im Lauf des Jahres vorgestellt werden.

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