Samsung erweitert B2B-Display-Angebot um drei HD-Serien

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Drei Bildschirmserien in Einstiegs-, Fortgeschrittenen- und Profi-Ausstattung sollen klare Bilder bei wenig Stromverbrauch auf die Schreibtische bringen. Zu den Ergonomiefunktionen der Monitore gehört ein im Standfuß eingebautes Netzteil, das Kabelsalat vermeiden soll und eine LED-Hintergrundbeleuchtung.

Samsung richtet sich mit drei neuen LED-Display-Reihen an Geschäftskunden. Die Monitore verbrauchen wenig Energie und sind vor allem auf Ergonomie getrimmt. Die Serie SC200 soll den Einstiegsbereich abdecken, die Serie C450 anspruchsvollere Nutzer und die Reihe SC 650 vor allem Profi-Anwender, die auf ein paar Extras mehr Wert legen.

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Die Displays der Reihe SC450 von Samsung lassen sich kippen und drehen (Bild: Samsung).

Alle Serien verfügen über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten wie USB-, HDMI- und DP-Schnittstellen. Samsung legt jeoch vor allem Wert auf die Ergonomie: Die taktilen Bedienelemente liegen im schmalen Frontrahmen. Dank Tilt-Funktion lassen sich die Monitore an die Sitzposition jedes Anwenders anpassen. Die Monitore sind um bis zu 130 Millimeter höhenverstellbar.

Die Serie SC200 stellt 1920 mal 1080 Bildpunkte in einer Helligkeit von 250 Candela dar. Die Einstiegsmonitore sind mit einer Bildschirm-Diagonale von 22 Zoll und 23,6 Zoll erhältlich. Mit einem Pixelabstand von 0,272 Millimetern und einem statischen Kontrast von 1000:1 zeigen die Schirme klare Bilder.

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Die Flachbildschirme der SC200-Serie sind schlank, haben einen dünnen Rand und integrieren die Bedienknöpfe in den Rahmen (Bild: Samsung).

Die Reihe SC450 stellt 1980 mal 1200 Bildpunkte bei einem Pixelabstand von 0,270 Millimetern in 250 Candela im statischen Kontrastverhältnis von 1000:1 dar. Die Monitore haben zudem eine Pivot-Funktion, lassen sich also auch im Hochkantbetrieb nutzen. Die Modelle der Serie SC450 sind in verschiedenen Größen erhältlich, sie reichen von 19 bis 27 Zoll.

Die Serie SC650 in 24- und 27-Zoll-Varianten zeigt 1920 mal 1080 Bildpunkte bei einem Pixelabstand von 0,272 Millimetern. Sie unterscheidet sich durch den hohen Einblickwinkel von 178 Grad vertikal und horizontal. Die kleineren Reihen kommen auf 170 und 160 Grad. Der Standfuß ist einstellbar. Die Möglichkeit, die Bildschirme zu kippen, horizontal zu verschieben und sie um 90 Grad zu drehen, soll sie für Profi-Anwendungen prädestinieren. Ein USB-Hub erlaubt es, weitere Geräte einfach zu verbinden.

Die Modelle der Serie SC200 (S22C200B LED, S24C200BL LED) sind bereits im Handel erhältlich, ebenso die Varianten der Serie SC450 (S19C450BR LED, S22C450BW LED, S22C450MW LED, S24C450BL LED, S24C450BW LED, S24C450MW LED S27C450B). Das Modell S24C650PL der SC650-Reihe wird voraussichtlich ab 20. Mai verfügbar sein, das Modell S27C650D ab Ende Juli.

Die Preise beginnen bei rund 130 Euro für das kleinste Modell. Die hochwertigsten Exemplare der neuen Bildschirmreihen sind noch nicht im Markt, Preisempfehlungen noch nicht bekannt.

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