Projektor Benq MX661 kommt mit Office Viewer

KomponentenWorkspaceZubehör

Der neue DLP-Projektor des asiatischen Herstellers ist besonders hell. Er kommt mit HDMI-Port und wird mit einer App zum kabellosen Übertragen von Projektionsinhalten geliefert. Zudem  enthält er einen Office-Viewer, der die Dateien aus dem Microsoft-Büropaket direkt vom USB-Stick an die Wand wirft.

Der netzwerkfähige Beamer MX661 von Benq, kann Bilder mit einer Auflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten in einer Lichtstärke von 3000 ANSI-Lumen an die Wand werfen. Er ist zum Preis von 659 Euro ab sofort im Handel verfügbar.

BenQ MX661
Der Benq-Beamer MX661 kann Bilder in HD-Auflösung, optimiert für 3D-Brillen an die Wand werfen. Mit integriertem Office-Viewer projiziert er Dateien direkt vom USB-Stick und ohne PC. (Bild: Benq)

Das Gerät kommt mit Office Viewer, Wireless Display und LAN Display/Control. Es kann auch 3D-Inhalte mit schnellem Wechsel zwischen den stereoskopischen Einzelbildern darstellen – der HDMI-Ausgang ist schnell genug, um die Projektion 3D-Brillen-gerecht darzustellen. Das Synchronisierungssystem “DLP Link” sorgt für das Zusammenspiel zwischen Shutterbrille und Projektor, ohne dass zusätzliche Sender oder Geräte erforderlich sind.

Das optional erhältliche USB-Wireless-Dongle stellt eine drahtlose Verbindung zum PC oder Notebook her, um so die Daten zu übermitteln. Am USB-Port des Projektors können auch ganz normale Speichersticks eingesteckt werden. Der Office Viewer im Gerät zeigt dann die Dateien aus Word, Excel, PowerPoint und PDF direkt an, ein PC ist also nicht mehr nötig. Die kostenfreie App “Benq QPresenter” schließlich startet drahtlose Präsentationen direkt von Tablet oder Smartphone.

Funktionen wie LAN Display und LAN Control kümmern sich um die Netzwerkverbindungen. So lassen sich über LAN-Display bis zu acht Projektoren ansteuern, um simultan das gleiche Bild darzustellen. Die “Creston”-LAN-Control-Funktion wiederum erlaubt Einstellungen und Wartungsarbeiten aus der Ferne.

Der MX661 beherrscht zweifachen digitalen Zoom, Wandfarbkorrektur sowie die Farbanpassungs-Features zur Bearbeitung von Palette, Tiefe und Dynamik. Ein integrierter Lautsprecher versieht Demonstrationen mit Sound.

Der Stromverbrauch des Beamers im Standby liegt bei unter 0,5 Watt, im Betrieb schluckt das Gerät mehr, doch durch Anpassung der Lampenleistung an den Bedarf hält sich dies in Grenzen – die absoluten Werte gibt Benq nicht an, weil sie im Eco-Modus je Projektion unterschiedlich sind.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen