iTwin Connect liefert VPN zum Mitnehmen

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Die Möglichkeit zum sicheren Internet-Surfen ohne langwierige Eirichtung eines Virtual Private Networks soll iTwin Connect liefern: Der  in zwei Teile aufspaltbare USB-Stick liefert dank integrierter VPN-Lösung vertraulichen  Internet-Anschluss sowie Zugriff auf den Büro-Rechner.

iTwin Connect gewährt  sicheren Internet-Zugang zu Firmennetz und Internet. Der Hersteller organisiert die Authentifizierung über  die automatische Schlüsselverwaltung durch Einstecken der beiden Hälften des VPN-Sticks.

itwin_2Statt Software  zu
 installieren,
 steckt der Nutzer nur die Hardware in den USB- Port
 des 
Büro-
 oder 
Heimcomputers.
Wird eine 
Hälfte
 abgetrennt,
wird
 sie
 zum
 “iTwin
 Connect
 Key”,
 den
 man
 mitnehmen kann. Steckt man diesen “Schlüssel” unterwegs in ein Notebook, baut er automatisch eine VPN-Verbindung zum Rechner mit der anderen Hälfte des Sticks auf.

Die Funktion “Teleport
 Me” leitet nun sämtliche Internet-Zugriffe über den verbundenen Rechner weiter – so ist etwa ein Surfen während eines Kundenbesuchs auf Systemen Dritter möglich, ohne dass diese mitloggen können, was eigentlich geschieht – Firmengeheimnisse können so nicht versehentlich beim Kunden landen. Passwörter und Surf-History landen gar nicht erst auf den verwendeten PCs.

Außerdem
 stellt
 diese
 Funktion
 einen
 vertraulichen
 Zugang
 zum
 Internet
 über
 iTwins
 dedizierte
 Network-Server
 in
 den
 USA,  Europa
 und
 in
 Asien/Pazifikraum
 zur
 Verfügung.
 Insbesondere, wenn der PC mit der zweiten Hälfte des Sticks nicht angeschaltet ist, ist so ein vertraulicher Internet-Datenverkehr immer noch  möglich.

twinconnect_300pxMit dem Feature “Network
 Access” kann auf Quellen
 wie
 Kameras
 oder
 Media
 Server
 oder auf 
Laufwerke
 und 
Applikationen 
mit 
Netzwerkanschluss
 im
 Büro
 zugegriffen werden. Die Freigabe allerdings muss zuvor “auf der anderen Seite” geschehen.

Über “Remote
 Desktop” kann auch aus der Entfernung auf den per Stick-VPN verbundenen Computer zugegriffen werden als würde man ihn direkt bedienen. Auch Fernzugriff auf Dateien ist möglich.

Die VPN-Komponente von iTwin Connect verschlüsselt die Verbindungen mit AES256. “Jedes
 Mal
 wenn
 die
 zwei
 Hälften
 verbunden
 werden,
 generieren
 sie
 einen
 einmaligen
 Krypto-Schlüssel,
 der
 genutzt
 wird,
 um
 einen
 Session-Key
 zu
 generieren,
 der
 alle
 über
 das
 Internet
 übermittelten
 Daten
 schützt”,  preist der Hersteller sein Sicherheitskonzept.

Möglich sei auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung: Zusätzlich zum Hardware-Key sind noch weitere Security-Maßnahmen möglich.

iTwin
 Connect
 ist
 für
 129 Euro
 beim deutschen Vertreter des singapurischen Herstellers 
verfügbar.

In einem YouTube-Video demonstriert das Unternehmen aus Singapur seine Technik:

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