Uniscon bringt anonymes Bezahlen ins Internet

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Der Privacy-Service IDGARD wird um den Payment-Dienst ‘Datenschutzkasse’ erweitert. Er kommt ohne Preisgabe des Zahlenden aus – wie bei Barzahlungen. Ein TÜV-Siegel segnet die Technik als sicher ab.

Mit dem neuen Service ‘Datenschutzkasse‘ von Uniscon soll nun möglich sein, was bislang im Internet nicht ging: Bezahlen ohne Namensnennung. Wird der Dienst für die Bezahlung verwendet, weiß der Anbieter nur, dass der richtige Betrag eingegangen ist, aber nicht, wer ihn bezahlt hat. So sind etwa anonyme Spenden möglich.

PrintDas TÜV-Siegel “TÜViT Trusted Privacy Site” bestätigt, dass Technologie, alle Prozesse und Abläufe sowie das genutzte Rechenzentrum und die Datenschutzerklärung von der TÜV Informationstechnik GmbH überprüft wurden. Laut Uniscon sei auch getestet worden, ob das Bundesdatenschutzgesetz sowohl bei den logisch formalen wie auch bei allen technischen Vorgängen eingehalten wird.

uniscon_logoEin “Datenschutzkassenbeauftragter” verwaltet die Informationen der Kunden im Auftrag von Uniscon, er sei aber vollkommen unabhängig, erklärt das Unternehmen. Er sorge dafür, dass selbst Uniscon zu keiner Zeit an die persönlichen Daten seiner Nutzer gelangt. Die offizielle Berechtigung der Bankkonten müsse wegen des Geldwäschegesetzes dennoch bei Uniscon liegen, wehrt der Anbieter im Vorfeld schon mögliche Kritikpunkte ab. Man habe aber keinen Zugriff auf das Datenschutzkassenkonto, weil alle Bankenkorrespondenz über den unabhängigen  Datenschutzkassenbeauftragten laufe.

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