Igel bringt die Thin Clients auf Trab

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Am Wachstumsmarkt Cloud Computing möchten auch die Hardware-Hersteller teilhaben. So bringt Igel Technology jetzt neue Versionen seiner Thin Clients UD3 und UD5 auf den Markt.

Thin Clients hängen am Netz und brauchen nicht viel Rechenpower. Das stimmt einerseits, andererseits kann mehr Rechenleistung auch nicht schaden. Vor allem beim Zugriff auf virtualisierte Anwendungen oder Multimedia-Programme profitieren auch die Thin Clients von schnelleren Prozessoren.

Deshalb hat das Bremer Unternehmen Igel Technology seine Thin-Client-Modelle UD3 und UD5 mit schnelleren Prozessoren ausgerüstet. In den neuen Modellen sollen Dual-Core-CPUs eine deutliche Performancesteigerung bringen.

Die Thin Clients UD 3 (links) und UD5 von Igel bekommen schnellere Doppelkern-Prozessoren. (Fotos: Igel Technology)
Die Thin Clients UD 3 (links) und UD5 von Igel bekommen schnellere Doppelkern-Prozessoren (Fotos: Igel Technology)

Dual-Core-Chips von Via und Intel

Der neue UD3 ist mit dem Dual-Core-Prozessor Eden X2 von Via bestückt. Der Chipsatz VX900 ist ebenfalls von Via. Damit soll die Leistung um bis zu 20 Prozent steigen. Laut Igel ist der UD3 der meistverkaufte Thin Client Deutschlands.

Dem etwas leistungsstärkeren Modell UD5 spendiert Igel ebenfalls eine Zweikern-CPU, den Intel Celeron 847, basierend auf Intels NM70 Sandy Bridge Chipsatz. Das soll einen Leistungssprung von circa 40 Prozent bewirken.

Beide Rechner sind außerdem mit schnellem DDR3 RAM-Modulen ausgestattet und bieten jeweils zwei USB 3.0-Ports.

Erhältlich sind die schnelleren Clients im zweiten Quartal 2013. Beim Betriebssystem hat der Kunden die Wahl zwischen Linux und Windows Embedded 7. Eine Remote-Managementsoftware ist im Lieferumfang enthalten.

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