T-Systems: Dokumenten-Management in der Wolke

Die Dokumentenmanagement-Lösung von T-Systems und dem Schweizer Unternehmen wird in deutschen Rechenzentren betrieben und ist sowohl für sehr kleine als auch sehr große Unternehmen oder Organisationen nutzbar.

von Mehmet Toprak 0

Neue Software-Angebote für Unternehmen sind zurzeit in der Regel mit Cloud Computing verknüpft. Da macht auch die Komplettlösung für Dokumentenmanagement keine Ausnahme, die T-Systems jetzt gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen Document Future vorstellt. Der Dienst Doculife verspricht revisionstaugliches Dokumentenmanagement in der Cloud.

Unternehmen können damit Ihre Dokumente bearbeiten, verwalten und natürlich archivieren.

Das Dokumentenmanagementsystem beherrscht Langzeitarchivierung, termingerechte Vernichtung von Inhalten und auditierbare Archivierungsvorgänge.

Die Anwender können von beliebigen Endgeräten mit Internetanschluss auf die Dokumente zugreifen. Laut T-Systems arbeitet Doculife auch mit Microsofts Office und Outlook zusammen. Wer ein iPhone nutzt, bekommt Zugriff über eine entsprechende App.

Der Zugang zu den Dokumenten ist durch Datenverschlüsselung und Zugriffsberechtigungen geschützt. Wenn es besonders sicher sein soll, dann ist die Lösung auch in einer Private Cloud also innerhalb des Unternehmens installierbar.

Die Grafik zeigt die komplexe Struktur des Dokumenentmanagements Doculife. (Grafik: Document Future)

Die Grafik zeigt die komplexe Struktur des Dokumenentmanagements Doculife. (Grafik: Document Future)

Rechenzentren in Deutschland

Laut Anbieter erfüllt die Dokumentenmanagement-Lösung “alle europäischen Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Standards”. Die Rechenzentren stehen nach Angabe von T-Systems in Deutschland, unterliegen damit also dem deutschen Datenschutzregeln.

Auch Skalierbarkeit ist ausreichend gegeben, die Software kann bis zu 100.000 Nutzer bedienen. Sie eignet sich damit sowohl für sehr kleine als auch sehr große Unternehmen, aber auch Organisationen aus der öffentlichen Verwaltung, Versicherungen oder Banken. Bezahlt wird wie bei Cloud-Diensten üblich über eine Mietgebühr pro Nutzer und Dokument.

Wer Dokumentenmanagement nicht auf Cloud Computing-Basis betreiben möchte, für den könnte das DMS classic pro der Datev eine Alternative darstellen.

(Bildnachweis kleines Bild: Harald Reiss/pixelio.de)

 

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