Appsense stellt neue Version der Management-Suite vor

Die Management-Suite Desktop Now soll Unternehmen helfen, die Windows-Desktops der Mitarbeiter zu verwalten. Dabei soll auch der Umstieg auf Windows 7 und das Management von mobilen Geräten erleichtert werden.

von Mehmet Toprak 0

Eine neue Version seiner Management-Suite stellt App Sense vor. Die Suite heißt jetzt Desktop Now und bietet laut Hersteller vor allem verbesserte Management- und Sicherheitsfunktionen für die Windows-Desktops der Mitarbeiter. Die Suite soll die Verwaltung, Installation, Konfiguration, Sperrung und Personalisierung jedes PC-Arbeitsplatzes Desktops vereinfachen.

Software-Manager für alle Bereiche

Hierfür organisiert ein Application Manager organisiert für den IT-Manager den Zugriff auf Anwendungen, hilft Softwarelizenzkontrollen durchzuführen, User-Rechte zu verwalten und den Zugriff auf das Internet und das firmeninterne Netzwerk steuern.

Der Environment Manager ist laut App Sense dafür zuständig, “Anwenderumgebungen geräte- und standortübergreifend” zu managen. Dazu gehören Aufgaben wie Installation, Konfiguration und Personalisierung sowie gegebenenfalls auch das Sperren und Reparieren der Anwendungen.

Die Auslastung der Server-Hardware, also insbesondere von Prozessoren und Speicher, soll ein Performance-Manager optimieren.

Vorteile für große Unternehmen

Besonders für den Einsatz in großen Unternehmen soll die neue gestaltete Power Shell sowie eine erweiterte AP-Unterstützung Vorteile bringen. Laut App Sense ist damit eine “granulare und flexible Verwaltung” des Desktopbestands möglich. Microsofts System Center 2012 Suite lässt sich in die Desktop-Now-Suite einbinden.

Stand-alone-Manager für Benutzerrechte

Daneben bietet App Sense mit dem Application Manager − User Rights Management Edition auch ein Software-Werkzeug für die Verwaltung der Benutzerrechte. Der Application Manager lässt sich als Stand-alone-Lösung einsetzen. Der Hersteller preist die Software als “einfachen und kostengünstigen Ansatz zur Rechteverwaltung”. Damit kann der IT-Verantwortliche beispielsweise Programme als bekannt und unschädlich einstufen, und so deren Installation beschleunigen.

Das US-amerikanische Unternehmen App Sense hat sich auf Virtualisierungslösungen spezialisiert. Firmensitz ist in New York, daneben hat das Unternehmen international eine Reihe von Niederlassungen, darunter auch in München.

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