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Tarox stattet seine Server mit Monitoring-Systemen aus

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In Kooperation mit Server-Eye sollen künftig bis zu 230 Sensoren überwacht und gemeldet werden. Ist etwa der Server zu heiß oder der Serverraum zu feucht, ist sofort für Abhilfe gesorgt. Die neuen Systeme sollen über Managed-Services-Partner verkauft werden.

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Mit dem Online-Überwachugs-Center ist auf einen Blick klar, was geade dem Server Probleme bereitet. (Bild: Server-eye)

Mit Server-Eye will Tarox seinen Händlern ermöglichen, mehr gamanagte Dienste zu liefern. Dazu hat man die Moitoringlösung des Partners Server-Eye sowie zahlreiche Möglichkeiten, sie zu nutzen, in seine Server eingebaut.

Ab sofort ist diese Monitoringlösung zur Überwachung von Rechnern, Servern und IT-Infrastrukturen eingebaut. Sie soll automatisiert Überwachungsaufgaben durchführen. Intel-Server von Tarox können fortan Netzwerke, Betriebssysteme, Datenbanken, Programme, Security und E-Mails innerhalb der IT-Infrastruktur sowie verschiedene andere Prozesse überprüfen

“Sobald einer der über 230 Sensoren einen Fehler registriert, zum Beispiel eine heiß gelaufene CPU, wird dieser per E-Mail, SMS oder Ticket sofort an beliebig viele Empfänger versendet”, erklärt der Hersteller.

Die Konfiguration geschehe über eine leicht zu bedienende Weboberfläche, das “Online Control Center” (OCC).

Das OCC ist über einen Browser von überall aus erreichbar, zeigt den aktuellen Status aller Sensoren und sbietet Funktionen, ie grafisch und tabellarisch auswerten.