HP Deskjet 2510 für 60 Euro bei Penny

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Der HP-Drucker druckt, scannt und kopiert bis zu 7,5 Seiten pro Minute. Er wird über USB an einen Rechner angeschlossen, WLAN oder Ethernet sind nicht an Bord. Mit einem empfohlenen Druckvolumen von 300 bis 400 Seiten eignet er sich höchstens für Einzelarbeitsplätze.

Penny verkauft ab Donnerstag, den 31. Januar 2013, den HP Deskjet 2510 für 60 Euro. Das HP-Gerät kann Drucken, Scannen und Kopieren. Es wird bei Penny inklusive zweier Tintenpatronen (einmal schwarz und einmal dreifarbig) verkauft. Die Druckgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit bis zu 7,5 Seiten pro Minute bei Schwarzweiß und 4,5 Seiten pro Minute beim Farbdruck an; die Druckauflösung mit bis zu 600 dpi. Außer A4-Seiten schluckt der Deskjet 2510 auch A5, A6, B5 und DL-Umschläge.

Penny verkauft den HP Deskjet 2510 ab Donnerstag für 60 Euro (Screenshot: ITespresso).
Penny verkauft den HP Deskjet 2510 ab Donnerstag für 60 Euro (Screenshot: ITespresso).

An Schnittstellen steht dem Drucker nur USB zur Verfügung. Das monatliche Druckvolumen gibt HP mit bis zu 1000 Seiten an, empfiehlt aber lediglich zwischen 300 und 400 zu drucken. Die Papierzuführung fasst bis zu 60 Blatt, im Ausgabefach haben bis zu 25 Blatt Platz. Bis die erste Schwarzweißseite dort liegt dauert es 17 Sekunden, beim Ausdruck von Farbseiten 23 Sekunden.

Den Strombedarf gibt HP mit maximal 10 Watt im Betrieb, 2,3 Watt im Bereitschaftsmodus, und 1,3 Watt im Energiesparmodus an. Ausgeschaltet zieht der Drucker noch 0,3 Watt. Beim angeschlossenen PC ist als Mindestvoraussetzung Windows XP genannt, Windows 8 ist aber auch schon möglich. Kommen die Dateien von einem Mac, muss der mit Mac OS X v10.6, v10.7 laufen.

Bei Hewlett-Packard im Online-Shop kostet das 3-in-1-Druckgerät 70 Euro. Bei Online-Händlern ist es knapp unter dem Penny-Preis, etwa für 56,31 Euro bei Amazon, oder knapp darüber erhältlich, zum Beispiel für rund 63 Euro bei Cyberport und Computeruniverse. Damit ist das Penny-Angebot solide, aber kein ausgesprochenes Schnäppchen. Im November gab es den deutlich besser ausgesattteten udn wesentlich leistungsfähigeren HP Officejet 4500 bei dem Discounter für lediglich 10 Euro mehr. Es könnte sich also lohnen, die Penny-Angebote im Auge zu behalten – vor allem kurz vor Quartalsende. Wesentlich interessanter als der HP-Drucker ist diese Woche aber das von Penny angebotene Toshiba-Notebook mit Windows 8.

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