AVG stellt Business Security 2013 vor

Ab sofort ist die AVG Business Edition 2013 verfügbar. Die Sicherheitssoftware für Kleinunternehmen und Mittelständler lässt sich in der neuesten Version leichter installieren und verwalten. Zudem wurde die Firewall überarbeitet und ein Cloud-basierender Reputationsfilter integriert.

von Peter Marwan 0


Vertriebspartner Jakobsoftware hat bekannt gegeben, dass die Business Edition 2013 von AVG Internet Security zur Auslieferung bereit. Sie unterscheidet sich von ihren Vorgängern durch eine neu entwickelte Firewall. Neu ist auch das Feature “Windows Location Awareness”, das es Nutzer erspart, Standortprofile zu erstellen und zu verwalten.

Mit der Business Edition seiner Sicherheitssoftware richtet sich AVG an Firmen mit 2 bis 200 PC-Arbeitsplätzen (Bild: AVG).

Mit der Business Edition seiner Sicherheitssoftware richtet sich AVG an Firmen mit 2 bis 200 PC-Arbeitsplätzen (Bild: AVG).

Außerdem hat AVG eine Cloud-basierende Reputationsdatenbank für eingeführt: Je nachdem, wie alt und wie verbreitet eine Datei ist, lassen sich Rückschlüsse auf ihr Gefahrenpotenzial schließen. Erheblich erweitert haben die Entwickler zudem den Selbstschutz der AVG-Komponenten: Drittanwendungen können nun keine Prozesse mehr beenden oder Treiber entfernen.

Die Bausteine E-Mail-Scanner, Antivirus und Anti-Spyware, seine Protective Cloud-Technologie, das Feature Do not rack sowie das Community-Schutznetzwerk hat AVG nicht grundlegend geändert, sondern weiterentwickelt. Ähnliches gilt dem Hersteller zufolge für die Benutzerführung, die Scan-Geschwindigkeit sowie den Ressourcenverbrauch.

Die Business Edition von AVG Internet Security 2013 unterscheidet sich von den Einzellizenzen unter anderem durch eine zentralisierte Remote-Verwaltung und die Datensicherung mit dem hauseigenen Fileserver-Schutz. Auch der Phishing-Schutz AVG Link Scanner sowie die Komponenten Online-Shield und AVG Threat Labs gehören zum Paket.

Die Business Edition ist in ihrer kleinsten Ausführung für 2 PCs erhältlich. Sie kostet dann für 1 Jahr 122 Euro. Bei größeren Lizenzzahlen verringert sich der pro Rechner zu zahlende Betrag deutlich: Beispielsweise zahlen Firmen mit 10 Computern insgesamt 443 Euro, für 50 zu schützende Rechner verlangt AVG noch 1815 Euro – also 36 Euro pro PC. Außerdem lassen sich die Lizenzkosten senken, wenn man sich für ein Zweijahresabonnement entscheidet.

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  • Mobile Computing für die Mitarbeiter (32%, 71 Stimme(n))
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  • Migration auf Windows 8 (13%, 29 Stimme(n))
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Autor: Peter Marwan
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