Medion Akoya P7818: Aldi-Notebook kommt am 17. Januar für 599 Euro

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Medion-Akoya-P7818

Das Medion Akoya P7818 ist mit einem Gewicht von fast drei Kilogramm eindeutig als Desktop-Ersatz gedacht. Die ordentliche Grafik, das 17,3-Zoll-Display und acht GByte RAM tragen dem Anspruch Rechnung, ein Entertainment-Notebook zu sein. Den unterstreicht, dass Fernbedienung, DVBT-T-Tuner und DVB-T-Antenne zum Lieferumfang gehören.

Die Aldi-Gruppe hat bei Medion offenbar einen größeren Posten des als Entertainment-Notebooks positionierten Akoya P7818 (MD 99160) abgenommen, denn der Windows-8-Rechner kommt am17. Januar nicht nur bei Aldi Nord und Aldi Süd sondern auch beim dort als Hofer firmierenden Aldi-Österreich in die Glasvitrine. Die technischen Spezifikationen lassen sich online derzeit allerdings erst bei Aldi Nord und Hofer einsehen. Der Preis liegt in allen drei Ladenketten bei 599 Euro.

Das Entertainment-Notebook Medion Akoya P7818 ist ab 17. Januar bei Aldi Nord, Aldi Süd und Hofer im Angebot (Bild: Aldi Nord)

Das Akoya P7818 hat Medion mit einem 17,3 Zoll großen Widescreen-LED-Backlight-Display ausgestattet, das 1600 mal 900 Bildpunkte im Format 16 : 9 darstellt. Angetrieben wird der mit Akku fast drei Kilogramm schwere Rechner von Intels Core i3-Prozessor 3110M, der mit 2,4 GHz Takt aber ohne Turboboost kommt. Ihr stehen acht Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Für die Grafik sorgt Intels HD Graphics 4000 zusammen mit Nvidias GeForce GT 730M.

Die verbaute Festplatte ist 1 TByte groß. Der Massenspeicher lässt sich über einen zweiten, im Auslieferungszustand unbelegten Festplattenschacht erweitern. Außerdem ist ein DVD-Brenner integriert. Als Schnittstellen sind viermal USB (davon zwei mit USB 3.0), ein Gigabit-Ethernet-Port und ein Kartenleser verbaut. Auch je einmal VGA, Mikrofonanschluss und Line Out inklusive S/PDIF sind an Bord. In Funknetzwerke klinkt sich das Medion-Notebook über 802.11n ein. Mit Bluetooth 4.0 lassen sich Peripheriegeräte ansprechen.

Zum Lieferumfang gehört ein USB-DVB-T-Stick, DVB-T-Antenne und Fernbedienung – samt Batterien, wie Aldi betont. Damit lässt sich das Notebook auch als Fernseher verwenden. Wem das Display dafür zu klein ist, der kann das Signal via HDMI oder wenn er den dafür erforderlichen Adapter erwirbt auch mittels Intels WiDi-Technologie an einen größeren Bildschirm übertragen.

Vergleichsweise lang ist die Liste vorinstallierter Software. Dazu gehört jede Menge Multimedia-Software von Medion, Ashampoo und CyberLink ebenso wie eine 90-Tage-Testversion von Kaspersky Internet Security 2013. Für den Windows-8-Rechner greift zudem Microsofts bis 30. April 2013 geltendes Upgrade-Angebot für Office 2010: Wer die Büro-Suite jetzt noch erwirbt, bekommt den Nachfolger kostenlos.

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