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So stellt sich Intel die nächste Generation der Ultrabooks vor

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Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Intel auf der CES in Las Vegas sein Designkonzept für ein Ultrabook der nächsten Generation vorgestellt: Es handelt sich um ein sogenanntes Convertible, lässt sich also sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen, hält mit einem Akku mindesten zehn Stunden durch und erlaubt die Bedienung per Touch. Intel hat

Intel hat im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der CES in Las Vegas ein Designkonzept für ein Ultrabook mit den derzeit unter dem Code-Namen Haswell laufenden Prozessoren gezeigt. Das Convertible-Modell mit abnehmbaren Touch-Display lässt sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen. Die obligatorische Touch-Unterstützung ist eine der größten Neuerungen. Außerdem soll sich dank Haswell die Akkulaufzeit mit der von Tablets auf Basis von ARM-Prozessoren messen können.

Intel hat auf der CES sein Designkonzept für Ultrabooks der nächsten Generation gezeigt (Bild: Josh Miller/CNET).

Der gezeigte Prototyp nutzt als Betriebssystem Windows 8. Sein Gehäuse ist 1,7 Zentimeter dick. Der 11,6 Zoll große Bildschirm, der bis zum Rand von einer Glasscheibe abgedeckt wird, lässt sich laut Intel mit einem “speziellen Mechanismus” mit einem Finger von der Tastatur trennen. Der “Displaydeckel” kann dann als eigenständiges Windows-8-Tablet genutzt werden.

Das bedeutet, dass die Core-i-CPU und ein Akku hinter dem Bildschirm angebracht sein müssen, während ein zweiter Akku im Tastaturdock steckt. Wird das Display von der Tastatur abgekoppelt, schaltet das Bildverhältnis um, was vermutlich die Bedienung von Spielen und das Betrachten von Filmen erleichtern soll. Intel verspricht eine Laufzeit von bis zu 13 Stunden im Notebook-Betrieb und maximal 10 Stunden im Tablet-Modus – beides bei Verwendung eines Core-i7-Prozessors.

Zwar kommen Designkonzepte nur selten in gleicher Form auf den Markt, dafür schaffen es aber oft viele der enthaltenen Ideen und Details in fertige Produkte. Von dem in Las Vegas gezeigten Prototyp wird man möglicherweise also nie wieder etwas sehen, er kann aber als Basis für eie Vielzahl kommender Ultrabooks dienen. Ähnlich ausgestattete Systeme könnten Intel zufolge zwischen 800 und 900 Dollar kosten.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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