29. November 2012

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Google-Manager: Vergesst Facebook!

Laut Bradley Horowitz, bei Google für Google+ zuständig, ist Facebook nicht zur realen Welt kompatibel. Seiner Ansciht nach ist es zudem mit Werbung ohne Kontext und Wirkung überfrachtet. Den späten Markteinstieg hält er für Google+ nicht für ein Problem, sondern sieht er als Chance, um Fehler zu vermeiden.

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Beta von Fedora 18 steht zum Download bereit

Insgesamt bringt sie über 60 neue Funktionen, darunter auch eine bessere Cloud-Anbindung. Standardmäßig kommt Gnome 3.6 zum Einsatz. Den Installer Anaconda haben die Entwickler überarbeitet und ihm ein neues User Interface spendiert. Geplanter Release-Termin der Final ist nun der 8. Januar 2013.

Apple soll für das Prinzip der iPhone-Kopfhörer 3 Millionen Dollar an die Firma ISPC bezahlen (Screenshot: ITespresso bei Apple.de)

Apple soll wegen iPhone-Kopfhörern 3 Millionen zahlen

ISPC beitzt ein Patent für ein “Drahtloses Mobiltelefon mit Kopfhörer”. Darin wird ein Headset beschrieben, das “zumindest Audio-Telefoniesignale des Telefons ausgeben und diesem Audiosignale übermitteln kann”. Die Firma fordert deshalb von Apple gerichtlich entgangene Lizenzgebühren ein.

Das Windows-Smartphone Nokia Lumia 900.

Microsoft bringt Anfang 2013 Windows Phone 7.8

Mit dem Update stehen einige Funktionen von Windows Phone 8 dann auch auf älteren Windows-Smartphones zur Verfügung. Hersteller werden aber aber auch neue, preisgünstige Handys mit Windows Phone 7.8 auf den Markt bringen.

(Bild: shutterstock / FuzzBones)

OpenSSL ist angreifbar

Die offene Software für Chiffrierung in der http-Kommunikation ist ein wenig zu offen: Debian, Red Hats Fedora und IBMs Tivoli-Framework sind auf unterschiedliche Art von den Lücken betroffen.

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Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek ist online

Das Projekt soll über das Internet jedermann “freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands” eröffnen. Der Katalog umfasst aktuell rund 5,6 Millionen Einträge. Sie stammen von Archiven, Bibliotheken und Museen.

Das Zweier-Set des AVM Powerline-Adapters 530E ist jetzt für 119 Euro erhältlich (Bild: AVM).

AVM beginnt mit Verkauf von Fritz!Powerline 510E und 530E

Die beiden Powerline-Produkte arbeiten nach dem Standard IEEE P1901 und schaffen theoretisch bis zu 500 MBit/s. Sie unterscheiden sich von anderen AVM-Angeboten dieser Katagorie durch die kompakte Bauweise. Außerdem kommen sie mit besonders wenig Strom aus: Im Betrieb liegt die Leistungsaufnahme bei 2 Watt, im Standby reichen 0,5 Watt.