Apple: Neuer iMac ist ab 30. November erhältlich

Apple will das 21,5-Zoll-Modell des iMac dann im Online Store und in Apples Ladengeschäften anbieten. Ab Freitag können Kunden außerdem auch den iMac mit 27-Zoll vorbestellen. Sie kommen mit überarbeitem, schlankeren Design und einem Hybridlaufwerk als Massenspeicher.

von Peter Marwan 0


Apple hat den Termin für den offiziellen Verkaufsstart seines neuen iMac bekannt gegeben. Der Rechner war am 23. Oktober auf einem Presseevent in San Jose in einer 21,5- und einer 27-Zoll-Variante vorgestellt worden.

Das kleinere Modell wird ab dem 30. November in Apples Online Store, in den Retail Stores und bei autorisierten Handelspartnern verfügbar sein. Kunden können dann auch die 27-Zoll-Version im Onlineshop vorbestellen. Die wird dann im Dezember ausgeliefert.

Der kleinere iMac bietet ein 21,5 Zoll großes IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, das 1920 mal 1080 Bildpunkte auflöst (Full-HD). Der große Bruder stellt auf einer Diagonalen von 27 Zoll 2560 mal 1440 Pixel dar. Laut Apple weisen die Bildschirme 75 Prozent weniger Reflexionen auf als beim Vorgänger.

Die neuen iMacs sind ab Ende November für mindestens 1349 Euro erhältlich (Bild: Apple).

Der neue iMac unterscheidet sich von seinen Vorgängern durch ein überarbeitetes Design: Am Rand ist er nur noch 5 Millimeter dick, wodurch allerdings kein Platz mehr für ein optisches Laufwerk bleibt. Das wie bisher nach hinten gewölbte Gehäuse ist aus zwei Aluminiumhälften gebaut, die auf Molekül-Ebene verbunden werden.

Mit der “Apple Fusion” gennannten Lösung setzt der Hersteller erstmals auf ein Hybridlaufwerk als Massenspeicher. Es kombiniert 128 GByte Flash mit – je nach Modell – 1 oder 3 TByte Festplattenkapazität. Unterstützung dafür ist bereits im vorinstallierten OS X 10.8 Mountain Lion eingebaut: Das Betriebssystem und die am häufigsten genutzten Apps werden auf der SSD abgelegt, während der Rest im großen Festplattenbereich unterkommt. Alternativ bietet Apple aber weiterhin eine herkömmliche Festplatte an.

Zur Basisausstattung beider Rechner zählen 8 GByte DDR3-1600-RAM, eine FaceTime-HD-Kamera, Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0, Stereolautsprecher und ein SDXC-Kartenleser. An Anschlüssen sind vier USB 3.0, zwei Thunderbolt-Ports und ein Kopfhörerausgang vorhanden. Beim Prozessor haben Kunden die Wahl zwischen unterschiedlich getakteten Quad-Core-CPUs der Reihe Core i5 von Intel.

In der Grundausstattung mit 2,7-GHz-CPU kostet der 21,5-Zoll-iMac 1349 Euro, mit 2,9-GHz-Prozessor 1549 Euro. Das 27-Zoll-Modell bietet Apple ab 1879 Euro mit 2,9-GHz-CPU und ab 2049 Euro mit 3,2-GHz-Chip an. Versandkosten fallen bei Bestellung im Online Store nicht an.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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Autor: Peter Marwan
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