Erste Filialen könnten 2013 in Großbritannien eröffnen. Quellen der Financial Times zufolge hängt das allerdings vom Erfolg der Retail Stores in den USA ab. Mit ihnen ahmt Microsoft seit 2009 Apples 2001 eingeführtes, erfolgreiches Ladenkonzept nach.
Die neue Version seiner Software bietet AppSense auch als eigenständige Lösung an – ab 47 Euro pro Benutzer und Jahr. Kostenlos gibt es dagegen die DataNow App, mit der Mitarbeiter in Firmen Daten sowohl lokal als auch über gängige Cloud-Lösungen abrufen und speichern können.
Sie verbinden iOS-Geräte kabellos mit lokalen Netzwerkdruckern. Im Gegensatz zu der im Sommer vorgestellten Home Edition der xPrintServer mit Unterstützung für maximal zwei USB-Drucker ist die Office Edition mit Funktionen ausgestattet, die Nutzer im Büro brauchen.
Storage-Veteran Grau Data bietet mit Data Space Unternehmen nun eine Plattform an, um Daten für Mitarbeiter und Geschäftspartner sicher in der Cloud zur Verfügung zu stellen und auszutauschen. Der Clou: Daten, die dort nicht mehr benötigt werden, lassen sich über die hauseigene Archivierungslösungen entfernen und ablegen.
Gemeinsam mit dem TÜV Rheinland hat die Firma Allyve das Datenschutzkonzept “Privacy-by-Default” entwickelt: Es soll Nutzern die Hoheit über ihre Daten zurückgeben und für Betreiber von Websites das Datenschutzproblem bei der Einbindung von Social-Plug-ins aus der Welt schaffen.
Auch kleine Unternehmen und Selbstständige kommen um die Sicherung und Archivierung ihrer Daten nicht herum. Im Interview mit ITespresso erklärt Dell-Manager Hans Schramm, welche Storage-Strategie die richtige ist, welche Trends wichtig sind – und warum die Deutschen Cloud Computing nicht mögen.
Neelie Kroes, die EU-Kommissarin für die digitale Agenda, fordert eine Meldepflicht für Attacken aus dem Internet. Damit hofft sie, das Vertrauen in Cloud-Services zu erhöhen. Das ist aus ihrer Sicht erforderlich, um Europas stotternder Wirtschaft einen Schub zu verleihen.
Das nächste Aldi-Tablet kommt am 6. Dezember für 399 Euro, kündigt Hersteller Medion an. Das Android-Gerät wird mit 32 GByte internem Speicher, UMTS-Modul und Tegra-3-Prozessor von Nvidia geliefert.
Für das Surface mit Windows RT gibt Microsoft Mainstream-Support bis April 2017. Extended Support wie bei Business-Systemen gibt es beim Consumer-Gerät allerdings nicht. Der Termin April 2017 gilt auch für das vorinstallierte Office Home and Student 2013 RT.
Nicht mehr besonders gute Hardware, sondern die Freischaltung von Funktionen über gesonderte Buchung und ausgeklügeltes Lizenzmanagement machen künftig ein Produkt aus. Beispielsweise wollen Autohersteller, in alle Modelle eine Sitzheizung einbauen – sie wird aber nur aktiv, wenn sie dazugekauft und freigeschaltet wird. Vorstellbar sind auch per Software zugekaufte PS.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.