Hardwareverschlüsselte USB-Sticks: Imation erneute Produktreihe IronKey

Imation hat die aktuelle Generation seiner hardwareverschlüsselten Wechseldatenträger vorgestellt. IronKey S250 und IronKey D250 bieten höhere Performance, eine überarbeitete Verwaltungssoftware mit Unterstützung mehrerer Sprachen sowie neue Funktionen für Administratoren.

von Peter Marwan 0


Imation hat sein Angebot an hardwareverschlüsselten USB-Sticks ausgebaut. Die Speichermedien der Reihe IronKey mit den Produktbezeichnungen S250 und D250 werden in den Versionen Basic, Personal und Enterprise angeboten.

Die Versionen Personal und Enterprise kommen mit integriertem Identitätsschutz. Benutzer können so im Internet surfen und ihre Online-Passwörter sicher auf dem IronKey speichern. Für die Enterprise-Version bietet Imation zudem eine zentrale Verwaltungslösung über seine Cloud-Security-Konsole an. Damit können der Einsatz und die Verwaltung auch einer großen Anzahl der Datenträger gesteuert werden.

Die IronKey S250- und D250-Sticks bieten mit Premium-Dual-Channel-Flash-Speicher nun Lesegeschwindigkeiten bis zu 31 MByte pro Sekunde und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 18 MByte pro Sekunde. Sie lassen sich unter Microsoft Windows XP SP2 und höher, Windows Vista, Windows 7, Mac OS X 10.5 und höher (einschließlich Mountain Lion) und Linux 2.6 oder höher einsetzen.

Benutzer werden nun in mehreren Sprachen durch die Authentifizierung geleitet – neben Englisch, Französisch und Spanisch andere anderem auch in Deutsch. Damit hofft Imation die Anzahl der Anfragen beim Helpdesk zu reduzieren. Dasselbe Ziel verfolgt der Anbieter mit dem neugestaltetem Control Panel, das nun eine bedienerfreundlichere Oberfläche für einfachere Authentifizierung biete.

Administratoren wird das Leben durch erweiterte Optionen für das Remote Management erleichtert. IronKey Enterprise S250 und D250 können nun über den Imation Cloud Security Service ferngesteuert wiederhergestellt, zurückgesetzt und in einen Nur-Lese-Modus versetzt werden.

Die USB-Sticks IronKey S250 und IronKey D250 erfüllen den Sicherheitsstandards FIPS, arbeiten mit AES 256-Bit-Hardwareverschlüsselung und besitzen ein laut Hersteller “manipulationssicheres Aluminiumgehäuse” – womit gemeint ist, dass versuchte Eingriffe von außen am Stick sofort erkennbar sind.

Imation bietet den IronKey D250 mit 2 bis 64 GByte an, der IronKey S250 ist mit Kapazitäten von 2 bis 32 GByte erhältlich. Preise nennt der Hersteller nicht. Bei Händlern kostet zum Beispiel der S250 mit 8 GByte Speicher in der Basic-Ausführung knapp über 300 Euro, der D250 – ebenfalls in der Basic-Ausführung, ist mit 16 GByte für knapp unter 200 Euro zu haben.

Peter Marwan
Autor: Peter Marwan
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