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1&1 speichert eingefrorene Server-Clones

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Mit seinem neuen kostenlosen Dienst “Snapshot” sichert 1&1 die aktuelle Konfiguration und den Inhalt virtueller Cloud-Server-Produkte. Eingefroren und “wieder aufgetaut” werden auch die Server der preiswerteren Server-Hosting-Angebote des deutschen Internet-Riesen.

1&1 vermarktet seinen kostenlosen Dienst als “Zeitmaschine für den Server” –  Snapshot  soll den Kunden des Hosters das Gefühl der steuerbaren Sicherheit auch virtueller Server und Betriebssysteme vermitteln – und so für noch mehr Hosting-Kunden sorgen. In der neuen Funktion lasen sich die Konfigurationen von virtuellen Maschinen sichern und jederzeit wiederherstellen.

So können die gebuchten virtuellen Server ohne Hilfe des Supports in einen vorher definierten Zustand zurückversetzt werden. Der Status Quo lässt sich jederzeit ohne Installation irgendeiner Software speichern und jederzeit wiederherstellen, falls in der Zwischenzeit irgendetwas schiefgelaufen ist. 1&1 beteuert, so eine Funktion sei schon deshalb notwendig, weil sich heutzutage niemand mehr Ausfallzeiten leisten kann. Einen Server manuell neu einzurichten, koste Zeit, Nutzer und oft auch Umsätze, etwa wenn auf dem gebuchten Server ein Webshop läuft.

1&1-Kunden erhalten in ihrem “Control Center” mit wenigen Klicks ein Abbild der Konfiguration inklusive sämtlicher Daten. Das sei insbesondere auch für Nutzer interessant, die öfter neue Software testen müssen. Das Image werde von 1&1 zeitlich unbegrenzt vorgehalten; erst wenn der Nutzer ein neues Abbild anlegt, ersetze  dies automatisch das vorherige.

Snapshot ist für alle Neu- und Bestandskunden des Dienste 1&1 Dynamic Cloud Server kostenlos verfügbar.