Deutsche Telekom und Box vermieten Plattform für sicheres Content-Sharing

Plattformübergreifend sicher Dokumente über die Cloud auszutauschen, dabei gleichzeitig vorhandene Cloud-Dienste und Software einzubeziehen sowie deutsche Gesetzgebung zu Datenschutz- und -Sicherheit einzuhalten, ist das Ziel der neuesten Kooperation der Telekom. Ergebnis: Eine preiswerte Collaboration-Plattform für kleine und mittelgroße Unternehmen.

von Manfred Kohlen 0

Die 2005 mit Geldern von Internet-Veteranen und Venture Capital aus dem Silicon Valley sowie Investitionen von SAP und Salesforce gegründete Firma Box kooperiert nun auch mit der Deutschen Telekom, um kleinen und mittelgroßen Unternehmen sicheren Content-Austausch zu ermöglichen.

Die Telekom vermietet in ihrer Kooperation mit Box sicheren Online-Speicher samt Collaboration- und VPN-Funktionen.

Die Cloud Services für Unternehmen werden  über den “Business Marketplace” der Telekom angeboten. Die Lösung “Box Business” erlaubt sichere Zusammenarbeit und das Teilen von Dokumenten auf Mietbasis – im Grunde ist sie eine Mischung aus Online-Speicherung, Collaboration und sicherer VPN-Verbindung mit verschiedenen Geräten – die über Konnektoren an allerlei andere Cloud-Dienste und Programme angebunden werden kann.

Bisher nutzen bereits mehr als 14 Millionen Mitarbeiter in 140.000 Unternehmen weltweit die Lösung von Box, teilt die Telekom in ihrer Meldung über den Kooperations-Deal mit. Box selbst hatte wegen der hohen Nachfrage kürzlich eine europäische Niederlassung in London gegründet und ist nun mit dem Partner Telekom auch in Deutschland vertreten.

Der Business Marketplace der Telekom bietet “einen einfachen und zentralen Zugang für Kundensupport, Fakturierung sowie Login-Zugang für alle Benutzerkonten”, bewirbt der Konzern sein Business-Cloud-Angebot. “Box Business” steht darüber nun für 12,95 Euro pro Nutzer und Monat zur Verfügung.

Als Einführungsangebot ist Box Business bis zum 31. Januar 2013 kostenfrei nutzbar. Allerdinsg ist das Angebot auf bis zu 500 Benutzer pro Firma bechränkt – alle weiteren Nutzer in größeren Unternehmen müssen bezahlt werden.

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