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von Björn Greif 0

Microsoft gibt den Windows Live Messenger auf. Er wird durch den Milliarden-Kauf Skype abgelöst. Entsprechende Berichte hat der Konzern jetzt bestätigt. Bereits jetzt laufen einem Bericht von The Verge zufolge 80 Prozent des Messenger-Traffics über das Skype-Backend. Logisch, dass da das Frontend ebenfalls gewechselt wird.

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von Manfred Kohlen 0

In weihnachtlichem Marketing für sein Mobile-Security-Produkt fasst das russische Unternehmen zusammen, dass es die meisten Android-Schädlinge auf die “Lebkuchen”- und “Eiscreme”-Varianten des Betriebssystems absehen: Gingerbread (Lebkuchen, also Android 2.3) und Ice Cream Sandwich (also Android 4.0) seien die am häufigsten heimgesuchten Plattformen.

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von Bernd Kling 0

Bei Kosten von nur 284 Dollar pro Gerät und einem Verkaufspreis von 599 Dollar sind die Gewinne erklecklich. Die Material- und Herstellungskosten des ebenso teuren iPad liegen bei 333 Dollar. Microsoft soll insbesondere mit der integrierten Tastatur viel Geld verdienen.

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von Manfred Kohlen 0

Mit einem 17,3-Zoll-Modell zum “Techniktag” am Donnerstag erweitert der Discounter sein Arsenal an Medion-Notebooks. Das Akoya P7816 kommt mit Ceinem Intel-Core-i5-Prozessor und 17,3-Zoll-Display. Es kostet 699 Euro.

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von Florian Kalenda 0

“Windows Phone 8 hebt in Kürze ab” soll der Microsoft-Chef auf einer Veranstaltung in Israel gesagt haben. Zwar gab er zu, dass der Marktanteil verschwindend gering ist, doch seiner Meinung nach wird die neue Betriebssystemversion den Verkauf entsprechender Smartphones massiv ankurbeln.

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von Manfred Kohlen 0

Artec, Luxemburger Hersteller von 3D-Industriescannern, bringt eine “Lite-Version” des Gerätes gleichzeitig mit einer neuen 3D-Scan- und Bearbeitungs-Software. Artec Studio 9 kann auch unabhängig vom Gerät erworben werden und unterstützt auch noch günstigere Geräte anderer Hersteller.

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Mit CPUs für Mobilgerätre hat Apple bereits gute Erfahrungen gemacht. Möglicherweise setzt der Konzern künftig auch bei seinen Rechnern auf Eigenentwicklungen (Bild: Apple).
von Stefan Beiersmann 0

Berichten zufolge will Apple seine für iPhone und iPad entwickelte Technologie auf Macs übertragen. Analysten werfen jedoch ein, dass Apple mindestens warten muss, bis 64-Bit-ARM-CPUs erhältlich sind. Sie sehen dann allerdings auch Kostenvorteile in der Entwicklung eigener Prozessoren.

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(Bild: shutterstock/Ensuper)
von Björn Greif 0

O2 startet eine Zusatzoption für seine DSL-Kunden: Für zusätzlich 4,99 Euro im Monat wird das DSL-Angebot dort auf die hohe Geschwindigkeit angepasst, wo das VDSL-Angebot der Telekom verfügbar ist.

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von Manfred Kohlen 0

Das große Wirrwarr von Geräten, Netzwerken, Applikationen und Systemen aus alter und neuer Zeit, zusammengewürfelt in einer übergreifenden Cloud, macht es oft schwierig, Gründe für Ausfälle herauszufinden. Statt abteilungsübergreifende “War rooms” zusammenzustellen, um den Übel Herr zu werden, soll künftig die automatische Auswertung von system- und netzwerkübergreifender Transaktions-Logs zeigen, wo

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von Manfred Kohlen 1

Das Tool der US-Firma NitroPDF Inc. soll das Ansehen, Erzeugen und Bearbeiten von PDF-Dateien wesentlich erleichtern, den Geldbeutel weniger belasten als Adobes Acrobat und dessen Sicherheitsprobleme umschiffen. Im Test zeigt die Software, was sie wirklich kann.

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