Fujitsu hat heute Rod Vawdrey zum Interims-CEO von Fujitsu Technology Solutions ernannt. Das wurde notwendig, da der bisherige CEO Rolf Schwirz beschlossen hatte, das Unternehmen zu verlassen.
Der GP10 erreicht 550 ANSI-Lumen und bietet eine 16:10-Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten. Die Diagonale der Projektionsfläche gibt der Hersteller mit bis 6 Metern an. Die Wiedergabe von Medien ist direkt von SD-Karte oder USB-Stick sowie via Wireless-Display-Support möglich.
Die Powerline- und Wireless-Ethernet-Adapter werden ebenso wie die WLAN-Produkte des Unternehmens mit der Bezeichnung AirStation vermarktet. Sie sollen helfen, den Internetzugriff im Haus dahin zu bringen, wo er benötigt wird. Die Preise liegen zwischen 49 und 119 Euro.
Das Start-up-Weekend der Open Source Business Foundation (OSBF) findet dieses Wochenende vom 16. bis 18. November in Nürnberg statt. Wer will, kann es dabei in 48 Stunden zum eigenen Start-up bringen. Zur Teilnahme aufgerufen sind Gründungsinteressierte unabhängig von ihrem beruflichen Hintergrund.
Apple dominierte mit der Anzahl der angebotenen Anwendungen den Markt über Jahre hinweg – und hat damit aggressiv geworben. Indem Android gleichzieht, fällt ein wichtiges Verkaufsargument für iPhone und iPad weg. Microsoft hat mit Windows Phone noch viel Arbeit vor sich: Dafür gibt es aktuell rund 120.000 Programme.
Der zunächst für das erste Quartal 2013 geplante Marktstart zögert sich mindestens bis zum zweiten Quartal hinaus. Acer macht den Verkaufsstart davon abhängig, wie Microsofts eigene Hardware, das Surface RT, von den Kunden angenommen wird. Der taiwanische Hersteller beschwert sich darüber, dass Microsoft seine Partner mit dem niedrigen Einstiegspreis überrascht
Microsoft liefert in seinem neuen Betriebssystem einige verbesserte Sicherheitsfeatures. Allerdings ergeben sich aufgrund der veränderten Benutzeroberfläche und des Online App Stores potenziell neue Gefahren für Anwender. Sophos-Mitarbeiter Graham Cluley gibt im Expertenbeitrag für ITespresso Tipps, wie sich diese minimieren lassen.
Ein Smartphone oder Tablet-PC mit 500 GByte Speicherplatz? Was sich nach ferner, teurer Zukunftsmusik anhört, macht Buffalo heute schon möglich: Eingebauter Akku, WLAN-Funktion sowie Apps für iOS und Android machen die MiniStation Air zur etwas anderen USB-Festplatte.
In dem Paket sind drei Softwarelizenzen enthalten. Sie kosten 1010 Euro inklusive Mehrwertsteuer (849 ohne). Damit kommen kleine Firmen rund 40 Prozent günstiger weg, als beim Erwerb der Einzellizenzen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen mit bis zu 25 Mitarbeitern.
Android 4.2 bietet die schon lange vermisste Funktion explizit nur für Tablets. Der finnische Konzern hat schon vor vielen Jahren ein Patent für ein “Mehrbenutzer-Mobiltelefon” angemeldet. Es beschreibt die Einrichtung und Verwendung mehrerer Benutzerkonten auf einem Handy.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.