Google Maps: nun auch mit Vegetationstypen und Relief

Bisher mussten Nutzer mit vorwiegend grauen Flächen vorlieb nehmen. Nun wird die Darstellung einem Atlas ähnlicher: Urwälder, Wüsten und Bergketten sind bei der Betrachtung von Kontinenten jetzt auf einen Blick erkennbar.

von Peter Marwan 0


Google hat die Kartendarstellung seines Diensts Google Maps verbessert. Zum Einen wurde die Darstellung von Vegetation beziehungsweise ihr Fehlen eingebaut. Außerdem wurden Reliefs in die Darstellung aufgenommen, was für Nutzer den Landschaftstyp leichter erfassbar macht. Außerdem sind in die Kartenansicht jetzt Namen von geografischen Gebieten eingeblendet, etwa des Amazonasbeckens.

“Die erweiterte visuelle Darstellung ermöglicht Ihnen, schnell und leicht zu erkennen, wo sich große Wälder, Wüsten und Bergketten befinden. Sie vermittelt auch einen Eindruck, wie sich natürliche Gegebenheiten auf den Ort und Zeitpunkt menschlicher Entwicklungen wie Städte, Dämme und Brücken auswirken”, erklärt Google dazu in einem Blogeintrag.

In Übersichtskarten hat Google seinen Kartendienst jetzt um die Darstellung des Vegetationstyps ergänzt, die außerdem dazugekommene Darstellung von Reliefs ist auch bei näherem Heranzoomen noch erkennbar (Screenshot: ITespresso).

[mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de]

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Autor: Peter Marwan
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