Windows 8 und Windows Vista haben einiges gemeinsam: Beide sind unwillkommene Betriebssysteme – und vielleicht gehen beide als große Flops in die Mircosoft-Geschichte ein. Wobei die Folgen bei Windows 8 für Redmond wesentlich gravierender sein dürften, als sie es bei Vista waren.
Anwendungen kosten nun mindestens 0,89 statt wie bisher 0,79 Euro. Die Preiserhöhung trifft Nutzer des App Store in Deutschland, Österreich, elf anderen Ländern der Euro-Zone sowie in Osteuropa. Ein Grund ist wahrscheinlich das für Apple ungünstiger gewordene Wechselkursverhältnis von Euro in Dollar. Von der Erhöhung profitieren auch Entwickler.
Bereits in Kürze soll auch der Grand Canyon bei Street View virtuell besuchbar sein. Zur Erfassung, die derzeit läuft, kommen aufgrund der unzugänglichen Umgebung erstmals die auf der Google I/O vorgestellten, sogennanten “Trekker” zum Einsatz.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.