Windows 8: der große Kaufberater
Die verschiedenen Formen der Windows-8-Rechner
Mit Windows 8 kommt eine ganze Bandbreite neuer Geräte. Die “Convertibles” sind Rechner, deren Bildschirme seitlich oder in der Mitte gedreht, gefaltet oder sonstwie angepasst werden können. Beispiele sind das Lenovo Ideapad Yoga 13 und das Dell XPS12. Systeme dagegen, deren Bildschirm einfach abgenommen werden kann, nennen sich Hybrid. Dazu gehören das HP Envy X2 und das Acer Iconia W510.
Auch hier gilt wieder: Der Anwendungs-Zweck bestimmt, welche Form die beste ist. In einem “Field Guide to Windows-8-Hardware” zeigt Scott Stein die vielen Subkategorien.
Und wann lohnt sich Windows 8 nicht?
Ohne einen Touch-Screen, und sei es nur für gelegentliches schnelles “Wischen” eines Objektes über den Bildschirm, ist die Arbeit mit Windows 8 nicht gerade angenehm. Ein traditionelles Ultrabook, gemischt mit Touchscreen-Bedienung wie auf Acers Aspire 7, befriedigt traditionelle wie “moderne” Bedienelemente.
Ein reines Ultrabook ohne Touch-Funktion braucht kein Windows 8 – Version 7 des Betriebssystems ist hier weitaus besser zu bedienen. Ein Upgrade auf Windows 8, wie Microsoft es propagiert, dürfte also hier nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen führen.





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