Acer hängt den Rechner an den Bildschirm

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Die neuen kleinen PCs des taiwanischen Herstellers lassen sich als vollwertige Rechner über die VESA-Aufhängung an der Bildschirmrückseite verstauen.

Die VESA-Norm, die eigentlich dafür gedacht ist, den Monitor an die Wand zu hängen, kann laut Acer nun dem umgekehrten Zweck dienen: Seine neuen Veriton-N-PCs sind so klein, dass sie über die Aufhängung unsichtbar hinter dem Screen verstaut werden können. Für diesen Zweck liefert Acer ein VESA-Mount-Kit mit.

Statt in dieser Anordnung lassen sich die Geräte auch vertikal am Standfuß auf den Schreibtisch stellen. Die neuen diamantförmigen Acer-Veriton-N-Rechner nehmen laut Hersteller gerade mal das Volumen von einem Liter ein.

Die Serie wird je Modell mit unterschiedlichen Intel-Prozessoren ausgestattet und liefert auch die Grafik über Intel-Chipsätze. Je nach Variante nehmen die kompakten “Diamanten” bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher auf, die Festplatten fassen bis zu 1 TByte und die Multi-in-1 Card Reader nehmen die gängigen Speicherkartenformate auf.

Zwei USB-3.0-Anschlüsse, Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen, vier USB-2.0-Ports rückseitig, ein DVI-Port, ein HDMI-Out, eine serielle Schnittstelle und ein Ethernet-Port passen in die kleinen Gehäuse. Je nach Modell sind die PCs der Acer Veriton N4620G-Serie auch mit integriertem optischem Laufwerk erhältlich.

Wie auch HP in seinen Business-Rechnern legt Acer nun seinen ultrakompakten Geschäfts-PCs eigene Verwaltungs- und Sicherheitssoftware bei. Das Veriton ControlCenter, Acer ProShield Security und Acer Client Manager sind vorinstalliert, um Administrierbarkeit und Sicherheit zu erhöhen.

Die ganze Serie Serie ist ab November zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 356 Euro im Handel erhältlich – je nach Ausstattung kann es auch ein bisschen mehr sein.

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