Druckkosten sparen – aber wie?
Optimierung in drei Stufen
Fazit des Berichts: Zwar entlasten Managed Print Services und Outputmanagement die Mitarbeiter und sorgen in Grenzen auch für eine Begrenzung der Kosten. Doch insgesamt ist die Wirkung dieser Sparmaßnahmen nicht besonders durchschlagend.
Dokulife empfiehlt eine mehrstufige Strategie. Zuerst sollte die Druckinfrastruktur (Zahl der Gerätetypen, Platzierung der Geräte usw.) auf die Anforderungen der Unternehmen optimiert werden. Dann sollten die Mitarbeiter für den Umgang mit der technischen Ausstattung geschult werden. Diese zwei Stufen sollten schließlich durch einen flexibel gestalteten Managed Print Service eingebunden werden.

Smartphones sind auch beim Drucken im Kommen. Derzeit drucken nur 3 Prozent Dokumente vom Smartphone aus, doch 11 Prozent interessieren sich dafür (Grafik: Dokulife)
Helfen würde vielleicht auch, wenn die Hersteller ihre Geräte so bauen würden, dass der lästige Papierstau und andere Pannen nicht mehr so häufig auftreten. Das würde insbesondere preiswerte Geräte verteuern. Aber auf Dauer wären die Mehrkosten für die Unternehmen immer noch geringer, als die Kosten, die entstehen, wenn mehrere Kollegen plaudernd um ein Drucker herumstehen, weil es wieder mal heißt: Papierstau.
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Eine Antwort zu Druckkosten sparen – aber wie?
Viele Menschen finden es auch immer noch sehr viel anstrengender auf dem PC etwas zu lesen, als auf dem Papier.