Sitecom stellt preiswerte Netzwerkprodukte für KMU vor

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Der niederländische Anbieter präsentiert eine Reihe besonders preiswerter Netzwerkprodukte für kleine und mittelgroße Firmen. Im VPN- und WLAN-Router sind Security-Lösungen für alle angeschlossenen Geräte im Preis enthalten, die Gigabit-Switches unterbieten vergleichbare Lösungen und der PoE-Access-Point kann an bestehende Netzverbindungen angeschlossen werden.

Sitecoms Router “N300” ist gleichzeitig WLAN-Accesspoint für 802.11n-Verbindungen, besitzt sieben Ethernet-LAN- und einen –WAN-Anschluss und beherrscht die Verbindung über fünf VPN-Tunnel gleichzeitig. Die VPN-Verbindungen sind über IPSec und DES-Verschlüsselung (56 oder 168 Bit) oder AES (256 Bit) gesichert. Die VPN-Verbindungen sind über IPSec und DES-Verschlüsselung (56 oder 168 Bit) oder AES (256 Bit) gesichert.

Die Firmware greift auf Sitecoms “Cloud Security” zu, muss also nicht kontinuierlich upgedatet werden. Im Preis des Routers sind die Lizenzen für den Sicherheitsdienst des holländischen Anbieters enthalten – und zwar “für alle an den Router angeschlossenen Geräte”, versichert Sitecom-Mitarbeiterin Katharina Otulak gegenüber ITespesso.de. Sitecom Cloud Security wiederum greife auf vier Security-Engines zu und sei damit ausgesprechen effektiv in der Schädlingsabwehr. Sicherheit soll auch die integrierte Firewall mit Stateful Inspection und Blocking -Funktion für Denial-of-Service-Angriffe bieten. Das Gerät samt Security-Lizenzen kostet 150 Euro und ist ab sofort erhältlich.

Billige Switches für schnelle Netze

Punkten will Sitecom auch mit seinen neuen Gigaswitches. Sie sind in Versionen für 5, 8, 16 oder 24-Port-s zu haben und kosten je nach Portanzahl 50, 70, 140 oder 170 Euro. Sie arbeiten in 10/100/1000-MBit/s-Netzwerken und entsprechen den Spezifikationen zu IEEE 802.3, 802.3u und 802.3ab.

Laut Hersteller sind sie energieeffizient. Das äußere sich etwa darin, dass sie sich abschalten, wenn keine Verbindung aktiv ist. Die Ports übernehmen mit “Autonegotiation” Daten im passenden Standard, mit einer QoS-Funktion werden Sprache und Videos mit Vorrang bearbeitet. Die Geräte können allesamt mit Netzwerkpaketen mit bis zu 9216 Byte Länge umgehen (“Jumboframes”). In einem LED-Panel zeigen die Switches den Status für Fehlererkennung und die Netzwerküberwachung an.

WLAN von der Decke

Eine weitere Neuerung ist der WLAN-Access-Point, der über Power-over-Ethernet seinen Strom direkt aus dem Netz bezieht. “Den können Sie auch an die Decke hängen, wo oft sowieso viele Netzwerkkabel verlegt sind”, betont Sitecoms Marketingfrau Otulak.

Der AP beherrscht WLAN b, g un d n erreicht bis zu 300 MBIt/s samt Verschlüsselung (WEP, WPA, WPA2) und unterstützt WPS (Wi-Fi Protected Setup). All dies erledigt er mit nur einer internen 2T2R-MIMO-Antenne. Um noch andere Räume zu erreichen, benötigt es wohl einen WLAN-Repeater. Der PoE-Accesspoint kostet 150 Euro.

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