Epson: Tintenstrahldrucker als dokumentenecht zertifiziert

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Wenn es in Firmen ums Drucken geht, führen Hersteller von Laserdruckern oft das Argument ins Feld, dass sie im Gegensatz zur Tintenkonkurrenz dokumentenecht sind. Zumindest für seine WorkForce-Pro-Reihe hat Epson dieses Argument nun entkräftet.

Die Business-Inkjets der Serie WorkForce Pro von Epson sind nun gemäß der Dienstordnung für Notare als “dokumentenecht” für den Bereich Urkundenwesen zertifiziert. Das heißt, dass Anwaltskanzleien und Notare mit den zertifizierten Druckern von Epson nun Urschriften, Ausfertigungen und beglaubigte Abschriften notarieller Urkunden dokumentenecht und fälschungssicher ausdrucken können. Epson wirbt vor allem damit, dass dies mit seinen Business-Inkjets deutlich günstiger als mit vergleichbaren Laserdruckern geht.

Vorgenommen wurde die Zertifizierung von der Papiertechnischen Stiftung. Sie hat zunächst acht Epson-Geräte zertifiziert. Es handelt sich um die Modelle WorkForce Pro 4015DN, 4025DW, 4095DN, 4515DN, 4525DNF, 4535DWF, 4545DTWF und 4595DNF. Diese kosten in der Anschaffung zwischen 206 und 399 Euro.

Der Hersteller weist zudem darauf hin, dass auch künftig im Markt eingeführte WorkForce-Pro-Maschinen mit dem Zertifikat ausgezeichnet werden sollen. Allerdings schränkt er ein, dass die Zertifizierung nur gilt, wenn die Druckgeräte in Verbindung mit Originaltinten von Epson und Papier von Navigator genutzt werden.

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