Sharp bringt Riesen-LCD-Display für 24-Stunden-Betrieb

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Mit 80 Zoll-Diagonale und mit Zusatz-Schutzglas soll Sharps neuestes Digital-Signage-Produkt prädestiniert sein für den Dauereinsatz in öffentlichen Umgebungen.

Sharps 80-Zoll-Monitor PN-E802 “positioniert” mit UV-Strahlung die Moleküle der LCD-Displays für klarere Darstellungen – hier ein Beispiel im Hochformat (Bildquelle: Sharp)

Sharp will seinem Monitor “PN-E802” mit Goliath-Maßen von 203 Zentimeter Diagonale (80 Zoll) “bemerkenswerte” Bildqualität durch neue Display-Technik verliehen haben – die Bildpunkte werden in der “UV2A-Technologie” durch UV-Licht präziser positioniert als in herkömmlichen Bildschirmen. Sharp erklärt: “Eine genaue Ausrichtung der Moleküle in eine vorgegebene Richtung ist entscheidend für einen hohen dynamischen Kontrast und eine gesteigerte Lichtdurchlässigkeit. Durch den gesteigerten Kontrast und die erhöhte Lichtdurchlässigkeit wird eine extrem hohe Bildqualität erreicht, die besonders lebensechte und ausdrucksstarke Bilder liefert.”

Eine LED-Hintergrundbeleuchtung (“Full Array”) mit hunderten LEDs hinter dem Display soll für genug Helligkeit bei geringem Stromverbrauch sorgen. Dieser sei sogar deutlich niedriger als bei herkömmlichen Displays derartiger Größe – die Floskel “Green-IT” nimmt Sharp trotzdem nicht in den Mund (beziehungsweise die Pressemitteilung), denn das würde vermutlich die “brillianten Farben” auf den Grün-Anteil reduzieren.

Das Monster-Display ist 79 Kilogramm schwer – laut Sharp ist das leichter als viele andere Lösungen für öffentliche Displays. Der damit “schlanke und stylishe Monitor” sei perfekt für den Dauerbetrieb in Profi-Anwendungen geeignet. Und schaffe “viel Raum für Präsentationen, Informationen und Bewegtbildinhalte”.

Der PN-E802 sei an der stärksten Stelle gerade mal 12,3 Zentimeter dünn und damit ideal für Indoor-Displays in Konferenzräumen, Ladenlokalen und  öffentlichen Orten. Das System sei langlebig und robust und ließe sich sehr einfach im Hoch- oder Querformat anbringen. Der Monitor könne mit einem optionalen Schutzglas versehen werden, denn vor allem bei Installationen im öffentlichen Raum, beispielsweise Einkaufszentren, schützten zusätzliche Glasabdeckungen vor Schäden.

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