IFA: Acer bringt ultraschlanke Windows-8-Rechner

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Die zwei neuen Acer-All-in-1-PCs Aspire 5600U und 760U werden auf der Berliner Funkausstellung als Highlight des taiwanischen Herstellers als groß, schick und schlank präsentiert. Gleichzeitig soll die Auslieferung an den Handel beginnen.

Im Juni hatte Acer bereits seine Windows-8-Systeme angekündigt, im Juli mit der Produktion begonnen und im August es dann so weit: Die neuen All-in-one-Rechner von Acer kommen pünktlich zu IFA in Berlin auf den hiesigen Markt.

Ultradünn und trotzdem mit voller Austattung sollen die auf der IFA gezeigten neuen All-in-One-Rechner sein.

Der 27-Zöller Aspire 7600U und der 23-Zoll-PC Aspire 5600U kommen beide mit Acers neuestem Spielzeug “Always Connect”- die PCs empfangen damit auch im Ruhemodus Nachrichten, die nach dem Wiedereinschalten sofort verfügbar sind. Beide Rechner kommen mit dem Touch-optimierten Windows 8. Der größere 7600U soll Multitouch-Funktionen zur Erkennung von 64 Berührungspunkten und Bewegungsrichtungen gleichzeitig bieten.

Der Hersteller beschränkte sich schon bei der ersten Produktankündigung auf der Computex darauf, zu unterstreichen, wie toll das Design ist und wie “kraftvoll” der Sound, doch auch im Vorfeld der Berliner Funkausstellung wird bei entsprechenden Vorankündigungen auf technische Details wenig Wert gelegt – schick, bunt und “High Definition” verkaufen sich eben besser als Giahertz-Zahlen und dergleichen.

Die früheren All-in-one-Systeme von Acer hatten in der Regel nicht die allerneuesten Intel-Prozessoren , denn bei der anvisierten Käufergruppe spielt das längst keine Rolle mehr. Und für ausreichend Speicher, also mindestens 4 GByte für komfortables Arbeiten unter Windows 8, wird der Hersteller wie schon bei bisherigen Acer-Ausstattungen, gesorgt haben.

Neben technischen Details fehlen auch noch die Preise – auch diese hat der Hersteller noch nicht bekanntgegeben. Kein Wunder: im deutschen PC-Markt werden die Kunden inzwischen vor allem durch den Preis gewonnen – und zur IFA ist mit zahlreichen Ankündigungen ähnlicher Systeme zu rechnen, die man eventuell noch unterbieten muss, ohne ganz auf Gewinn zu verzichten.

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